Neueste Kritiken: Blind Side - Die große Chance - Seite 2
Blind Side - Die große Chance
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MastahOne
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3,5
Veröffentlicht am 17. Juli 2016
An der ein oder anderen Stelle, ist dieser Film und seine Rollen sicher etwas überzeichnet und klischeehaft. Gleichwohl eine schöne Geschichte die gut umgesetzt ist. Hin und wieder mit Längen aber durchaus sehenswert und berührend. Oscar? Ne, echt nicht.
Große Schauspieler und große Gefühle! Mal Ehrlich: Man fühlt sich als hätte man an der Wohltätigkeit mitgewirkt, möchte das Glück von Michael miterleben und keine Sekunde vom Film verpassen. Wie so oft bei Filmen nach wahren Begebenheiten.
Ein gut gemachter und gemeinter Film, der grobschlächtig die sozialen Missstände von Amerika wiederspiegelt. Das man trotz Sozialschichten, wie Reich und Arm, trotzdem zusammenhalten kann und man für die anderen Menschen einsteht, ist sehr beeindruckend! Quinton Aaron ist sehr gut ausgewählt und spielt Bullock fast an die Wand. Sicherlich hat Bullock den Oscar verdient, obwohl man sagen muss, dass sie schon stärkere Rollen gehabt hat. Der Film ist schön, weil es schon eine reale Story ist und das man an Wundern glauben darf!
Gutes , zu Recht oscarprämiertes Familiendrama um die Überwindung sozialer und kultureller Unterschiede , mit einer total überzeugenden und brillant stark aufspielenden Sandra Bullock in der Hauptrolle. Die Story ist interessant , gut gespielt und absolut genial umgesetzt. Ein Drama wo in keiner Szene Langeweile aufkommt = das will schon was heißen! Wirklich sehr guter , unterhaltsamer Film!
Peinlich! Klischees ohne Ende: Armer traumatisierter Schwarzer, der von der himmlichen Familie, in der es nicht einen einzigen Konflikt gibt, aufgenommen und durchgefüttert wird. Mit der Zeit werden seine Footballfähigkeiten entdeckt und gefördert - besonders von der so starken, selbstbewussten und coolen Republikanerin Sandra Bullock, die Big Mike das Footballspielen beibringt, indem sie ihm davon überzeugt, dass er seine Mitspieler "beschützen" muss (denn nicht zu vergessen: Big Mike hat im Beschützer Test - Was auch immer das sein soll - 89% erreicht!) Dann gibts da noch die Kids von "der anderen Seite der Stadt", die Ghettokids mit den Kalaschnikov Halsketten und den "ich baller dir n Ding in deinen fetten Arsch" Sprüchen, die den jungen Zuschauern ein bisschen Angst einjagen sollen.
Alles in allem ist das eine typische American Dream story a la "Gegen jede Regel, Radio, Step up oder Streetdance"
Wer einen Film ohne Messege und ohne Anspruchsvolle Dialoge und Story sehen will aber keine Lust mehr auf die Tanzfilme hat, die derzeit die Filmregale bei Saturn füllen ist hier vollkommen richtig!
Einer der besten Filme die ich je gesehen habe. Eine super Vorstellung zwei genialer Schauspieler. Wunderbare Geschichte nach wahrer Begebenheit. Ein echter muss für jeden Film Freund!
Ich hätte nicht gedacht, dass mich dieser Film so sehr bewegt. Ein Tipp eines Freundes machte mich auf diesen Film aufmerksam. Ich habe es nicht bereut, ihn zu schauen. Ein wirklich bewegender Film, der einen viel zwischenmenschliches vermittelt und einen interessanten Blick hinter die Kulissen der amerikanischen Footballszene wirft. Doch eines muss ich loswerden. Ich bestreite nicht, dass Sandra Bullock ihre Rolle souverän und gut spielt, aber auch nicht mehr. Es eine Darbietung, wie sie in vielen anderen Filmen auch vorkommt. Sie verleiht der Figur nichts besonderes, weshalb der Oscar aus meiner Sicht völlig überzogen war. In jenem Jahrgang gab es bessere Kandidaten. Der heimliche Star des Films ist ohnehin die großartige Kathy Bates.
mit Verlaub... einen Oscar? Und eine Oscar-Nominierung? Dafür???
'Blind Side' ist ein einfacher, rudimentärer Film. Ohne Höhen. Ohne Tiefen. Er schippert so vor sich hin. Zeichnet klare Konturen seiner Akteure. Man weiss jederzeit, woran man ist. Es werden Probleme behandelt, die gar keine sind. Und deswegen ist deren Auflösung auf die eine oder andere Art völlig wurscht.
Bullock glänzt nicht sondern bietet eine Darbietung der soliden Art. Sie soll den Südstaatlern ein hübsches Gesicht verleihen und dabei weltoffen wirken, ohne dabei den konservativen Status zu verleugnen. Hat geklappt. So what! Was ähnliches hat auch Leslie Nilson in 'The Naked Gun' hinbekommen.
Der Film bietet höchstens - höchstens! - eine unterhaltsame Vorstellung im TV-Programm ab 20:15 Uhr auf den öffentlich-rechtlichen. Wieso? Weil man bei den Privaten vermutlich vergisst, nach der Werbepause umzuschalten.