Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 2
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Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 19. Juli 2011
HP 7.2 "krönt" eine Geschichte, ein Epos um einen Jungen, mit dem eine ganze Generation aufgewachsen ist. Das Finale ist definitiv dem würdig, was ich aufgrund der tragenden Rolle, die diese Buch-/Filmreihe bezüglich mir einnimmt, erwartet habe. Bilanz des Kinoabends: 11 mal Gänsehaut, mehrmals feuchte Augen, was ich ungerne zugebe :) . Nichtsdestotrotz war der Film etwas zu lustig - hierfür Punktabzug.
Der Film war trotz Kenntnis des 7. Buches noch spannend.
Hätte jedoch wie erwähnt etwas düsterer sein können: weniger Witz,
mehr Verzweiflung und Sterben der Freunde Potters zeigen. Dies wäre
dem Buch angemessener gewesen. Der Konflikt Harry - Voldemort und
Harrys letztendlicher Sieg aufgrund des einzigen und entscheidenen Vorteil
Harrys, seine Liebe, die Voldemort nicht hat, hätte noch etwas hervorgehoben werden können, sprich die Bande, die Harry, Ron und Hermine durch 7 Jahre Abenteuer geleitet haben. Gerade diese Freundschaft wird im Buch oft
betont und macht - natürlich kann ich nur für mich sprechen - viel
des "Zaubers" des Epos aus. Richtig deutlich wird die Zusammengeschweißtheit
des Trios eher selten deutlich.
Ich bin jedenfalls der Meinung, dass man fast 3 Teile hätte brauchen können, um das Finale noch einmal richtig aufzuwälzen und alles abzuschließen, was es abzuschließen gibt. Der Vorwurf, dies sei Kommerz, ist demnach lächerlich.
HP 7.2 in nur einem Teil - ein schlechter Witz.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 19. Juli 2011
Ein besonderer und mitreißender Film den ich nie vergessen werde!
Anfangs dachte ich dass er noch schlechter wird als "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1" aber da habe ich mich geirrt.
DerPjoern
DerPjoern

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4,5
Veröffentlicht am 18. Juli 2011
Das Harry-Potter-Finale überzeugt auf ganzer Linie. Es ist das erste Mal (und zwangsläufig das letzte Mal), dass ich sagen kann, dass im Film einige Aspekte besser umgesetzt sind als im Buch. Der Film ist besonders am Anfang besonders ruhig und gut schaubar erzählt. Das ist in der Geschichte der Harry-Potter-Filme eine echte Ausnahme, wo viele Dialoge schnell, laut und prosodieüberladen präsentiert wurden. Das Medium Film wurde hier sehr gut zur Vermittlung von Gefühlen eingesetzt. Positiv fällt auch auf, dass der Regisseur sich in einigen Punkten getraut hat vom Buch zu lösen. So wird nicht stringent aus der Sicht von Harry erzählt, sondern es werden auch andere "Schauplätze" in den Blick genommen. Das führt dazu, dass auch Nebenfiguren, die im Buch kleine Rollen übernehmen im Film mehr Beachtung finden(was besonders deshalb gut ist, weil diese Figuren hervoragend gespielt sind). Bis zum im Buch letzten regulären Kapitel sind die Stammfakten aus dem Buch jedoch identisch. Lediglich beim (regulären) letzten Kapitel wurde die(zugegeben im Buch recht komprimiert geratene) Szene actionmäßig deutlich aufgepimpt. Das Finale im Film kommt hier nicht nur mit einem Zauberspruch aus. Für nicht Buchkenner fällt negativ auf, dass die magietechnisch bedeutenden Zusammenhänge (Elderstab, "Kings Cross Himmelreich", Stein der Auferstehung) nur sehr schwer verständlich sind. Dies gilt aber für viele Buchkenner genauso. Der Epilog, der im Buch einen Aufschrei ausgelöst hat, fällt im Film deutlich weniger kitschig und versöhnlicher aus. Actiontechnisch ist der Film eine Wucht. In der Schlacht um Hogwarts gelingt es dem Film den Adrenalinpegel des Zuschauers auf einem konstant hohen Level zu halten(was eine Kunst ist, wenn man die Story schon kennt).
Abschließend ist noch zu sagen, dass Yates Idee, das letzte Buch in zwei Teile zu teilen, die vielleicht beste Idee war, die ein Potter-Regisseur je hatte. Wer behauptet, dass es nur ein Marketingtrick ist ein Troll.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 19. Juli 2011
Der Film mag für den "Nicht-Buch-Leser" funktionieren, nur wer die Story kennt, kann unmöglich Gefallen an dieser Umsetzung finden. Klar, er ist gut gemacht und für ein "Finale" musste alles etwas effektvoller gestaltet werden. Nur leider kommt die komplette Geschichte (Art und Weise) wie Harry Voldemort besiegt komplett zu kurz. Hätten sie die Heiligtümer im Film gleich ganz komplett weggelassen, wäre dasselbe rausgekommen.

Negativ:
- es wird nicht vermittelt, wieso Harry den Todesfluch im Wald überlebt hat (weil Voldemort Harry´s Blut und somit den Schutz seiner Mutter in sich hat - Feuerkelch Folge)
- jeder Horcrux schwächt Voldemort, bis er nichts mehr auf die Reihe bekommt...
- alle Todesser können fliegen, aber ist ja nix Neues...
- der "Endkampf" ist lächerlich, es sieht so aus als ob Harry das Duell einfach gewinnt, niemand weiß warum. Es wird nicht richtig aufgeklärt, dass der Eldarstab Harry nicht töten wird, weil er sein wahrer Herr ist
- genauso fehlen die ganzen Belehrungen und Demütigungen (bereue Riddle..., Snape war nicht dein Mann... etc), die Harry Voldemort vor der ganzen Schule in der Halle auftischt, stattdessen einfach Zauberstrahl gegen Zauberstrahl ohne Sinn...
- er repariert nichtmal seinen geliebten alten Zauberstab, sondern zerbricht den Elderstab einfach und wirft ihn die Brücke runter, überflüssige Abweichung der Story... genauso wie der Hafen, in dem Snape getötet wird - wieso nicht die Heulende Hütte die jeder kennt... kapiere ich nicht... Ron und Hermine in der Kammer des Schreckens, das war gut gemacht und man hat sich wieder in den 2. Teil hineinversetzt gefühlt
- etwas Witz hätte nicht geschadet, z.B. Epilog "wieso gucken denn alle so", "Professor Longbottom" etc...

Der Film ist sicher gutes Popcornkino, aber die Seele der Potter-Saga konnten sie den letzten beiden Teilen nicht einhauchen. Frühere Filme haben es wesentlich besser gemacht.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 18. Juli 2011
ich glaube ich habe bei einem film noch nie soviel gänsehaut bekommen wie bei diesem!HEADbesonders die szenen mit Snape toppen für mich einfach alles!HEADnachdem ich ja seit buch
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 20. Januar 2013
Also ich denke besser hätte man den Film nicht machen können. Er hält sich so sehr es geht an das Buch und lässt, nicht wie in anderen Buchverfilmungen, die Hälfte weg. Nur wie einer der Weasly Brüder stirbt wird nicht richtig behandelt. Gefühle werden richtig gut wiedergegeben und teilweise ist man als Zuschauer wirklich betroffen. Von den Effekten her ist es der beste Film den ich gesehen habe. Da kommt auch Transformers nicht ran wo es halt doch immer nur diese Rädchen beim transformieren sind. Hier wurde alles in einer "vernünftigen Dosis" an Effekten rübergebracht ohne dass man sich von ihnen gestört fühlt. Insgesamt also ein wirklich würdiges Ende des Ganzen nur schade das ein Teil meiner Kindheit (da ich mit Harry Potter aufgewachsen bin) hiermit endet...
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 16. Juli 2011
Vom Katz und Mausspiel wie im 7.1 ist fast nichts mehr zu sehen. 7.2 ist eher ein Kampf zwischen Giganten...Fans werden am schluss mit einem lachenden und einem weinenden Auge nach Hause gehen. Man ist erleichtert aber trotzdem liegt einem etwas auf dem Herzen...14 jahre sind seit der 1.Buch Veröffentlichung vergangen, Einfach Unglaublich das es jetzt fertig ist...

Special Effects auf dem höchsten niveau...es gibt gekürzte und verängerte Buchszenen...
Hauptteil des Films ist der Kampf aber viel wichtiger und herausstechender sind die Emotionen...Geniale Kamera und Schnitttechnik die in der ersten Hälfte des films wegen den 3D Effekten verloren geht.....die emotionalen Szenen nach der Pause sind aber in 3D viel mitreissender als auf 2D...Genial ist manchmal auch die Hintergrundmusik (vorallem in kriegsszenen) und sound editing...interessant sind ein paar szenen die aus den alten filmen entnommen worden sind...sie wurden teils von einem anderen blickwinkel gezeigt aber die Schauspieler wirken immer noch wie in alten Filmen...Synchronstimmen wirken besser als im Trailer...Schauspieler beweisen wieder einmal wofür sie geboren worden sind...vorallem Alan Rickman (snape) Ralph Fiennes (voldemort) und Daniel Radcliffe (Harry Potter) spielen ihre Rollen perfekt..,von den anderen 2 Hauptdarstellern (Ron Hermine) ist in diesem Film im gegensatz zu den früheren filmen quantitativ weniger zu erwarten.Qualitativ sind alle Schauspieler auf ihrem höchsten niveau...als Harry Potter leser sind die filme meist enttäuschend, der 7.2 ist aber auch für sie interessant mitzuverfolgen....David Yates hat J.K's Worte gut in Bildsprache umgesetzt

Bewertung Negative Kritik:
9/10 special Effects technik:
3D disharmoniert (v.a Anfang) mit der Kameraführung.

9.25/10 Umsetzung der Idee:
Ein paar mal zu viel gezeigt als im buch...Schluss könnte ein bisschen länger sein.

10/10 schauspieler

8.5/10Mmusik
Manchmal zuu klassisch, typisch. Nicht besonderes.

9.25/10 gesamt (nachdem 1.mal schauen):
Sehr empfehlenswert (Nicht Leser müssen aber den ersten Teil gesehen haben)...Menschen die nicht an Harry Potter interressiert sind,haben ausser der Technick und den Effekten nichts davon.
Dennis S.
Dennis S.

3 Follower 15 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 16. August 2013
Nun hat auch die Filmreihe ihr Ende gefunden, mit sehr vielen Höhepunkten, aber auch einigen kleinen Schwächen.
Das Finale von Harry Potter ist brilliant, actionreich, emotional und spannend. Der Anfang ist noch recht gemächlich, weiß aber durch eine tolle Atmosphäre zu begeistern. Dazu gehören die Gespräche zwischen Griphook und jene mit Mr. Ollivander. Das Eindringen in Gringotts wurde gekonnt umgesetzt und bringt Spannung ins Geschehen. Schon kurz darauf wird man mit imposanten Szenen beschenkt, sei es eine wilde Achterbahnfahrt durch die Verliese, sich vervielfachenden Gold,-becher,-teller,-münzen und einem sich nach Freiheit sehnenden Drachen. Ging alles plötzlich ganz schön schnell, bringt aber den gewissen Schwung in den Film. Zügig gelangen die 3 Helden nach Hogwarts, wo sofort ein Höhepunkt den Nächsten jagt. Dazu gehört jener, wenn Voldemort beginnt zu der Zaubererwelt zu sprechen. Anfangs gibt es Schreie, das Bild verändert seine Farbe in noch kühlere und düstere Töne und die hohe Stimme Voldemorts ertönt in der Luft. Ein wirklich schaurig schöner Moment.
Auch ein Highlight war, wie sich die riesige Kuppel, aus Schutz,- und Verteidigungszauber über das Schloss legt. Es ist einfach beeindruckend und auch beängstigend zugleich, da es auf die bevorstehende, endgültige Schlacht aufbaut und vorbereitet. Dann, wenn die Schutzzauber gebrochen und zerstört werden und die Schlacht immer näher rückt, wird die Spannung, selbst mit dem Wissen anhand des Buches, um einiges höher geschraubt. Es folgen tolle, spannende und emotionale Momente. Es gibt ein Wiedersehen der Kammer des Schreckens, die leider am Computer entstanden ist. Dies ist aber nicht weiter schlimm für den Gedsamteindruck des Films! Die Schlacht an sich, ist ordentlich inszeniert. Das was man geboten bekommt ist spannend und actionreich. Nur leider zu kurz. Dies ist mein Hauptkritikpunkt. Auch wenn es im Buch nur aus der Sicht von Harry spielt, wurde hier noch weniger auf das, was um Harry passiert, Wert gelegt. Der Film hat gerade mal eine Länge von 2 Stunden. Da wären 15 bis 20 Minuten sicher noch drin gewesen. Eine ausführlichere Ausarbeitung der Schlacht hätte dem Film ganz klar noch mehr Intensität dazugegeben. Aber das, was den Film als einen der emotionalsten Teil der Reihe macht, ist zum Einen, dass es das Ende ist und zum Anderen Severus Snape bzw. Alan Rickman. Er trägt dazu bei, dass ab der zweiten Hälfte, der Film um einiges bedrückender, emotionaler und trauriger wird. Das Ableben bekannter und lieb gewonnener Charaktere wird aber auch hier nur nebenbei erwähnt, erzielt trotzdem seine Wirkung, wäre aber besser geworden, hätte man, wie schon erwähnt, der Schlacht aus dem Buch ein wenig mehr Treue erwiesen.
Und doch werden diese Szenen mit noch viel stärkeren und sehr gefühlvoll inszinierten Momenten ausgeglichen.
Der Gang zum Wald, die Wiederkehr einiger Bekannten und die Gegenüberstellung zwischen Gut und Böse sind einige Gänsehautmomente wert.
Szenen im Jenseits (King's Cross) sind Anfangs etwas seltsam, auch schnell vorüber, doch sicher ebenfalls gelungen und eine willkommene Abwechslung zum Ganzen Drunter und Drüber, der vorangegangen Stunde.
Kurz vor Ende findet ein rasanter Kampf zwischen Harry und Voldemort statt. Ich hätte mir mehr Dialogwechsel zwischen den Beiden gewünscht, doch so kurz es auch scheinen mag, es ist einfach episch, wie sie quer durch Hogwarts rennen, kriechen und fliegen. Sogar Spannung kommt auf, bevor der letzte, endgültige Zauberspruch gegen den dunklen Lord trifft. Aber ein auf den Boden krachender Voldemort hätte es auch getan. Nicht so ein Staubgeflirre!
Trotzdem, es ist geschafft. Drei Helden stehen auf der Brücke und schließen die Augen, hinter ihnen ein ziemlich mitgenommenes Schloss und die gerade aufgegangene Sonne. Man könnte meinen, dass dies doch das perfekte Ende für den Film sei.
19 Jahre später funktioniert trotzdem. Wenn die alte und bekannte Musik ertönt und zum letzten Mal der Zug am Gleis 9 3/4 steht, um junge Hexen und Zauberer nach Hogwarts zu bringen und dazu drei vollkommen zufriedene Gesichter (ob nun alt aussehend oder nicht) ihren Kindern zusehen, wie Sie in den Zug einsteigen, ist das ein Gefühl von Freude, Nostalgie, aber auch Trauer und einem Anflug von Bedrückung.
Wenn man mit der Geschichte Harry Potter's aufgewachsen ist und nun einfach mal das endgültige Ende miterlebt, ist das eben schön aber auch traurig. Nach über 10 Jahren, nachdem man anhand von Harry Potter lesen lernte und jedes bzw. jedes 2te Jahr auf den neuen Streifen wartete und eine Zeit lang ein vollkommen verrückter Freak war, ist nun Schluss. So etwas wird es wohl nicht mehr so schnell wieder geben. Auch wenn dieser letzte Teil Schwächen beinhaltet, so wie es viele Filme außerhalb des Potter-Universums besitzen,.. ist er ein fantastisches, berührendes und schönes Ende einer wunderschönen Zeit meiner Kindheit.
QuintusDias1994
QuintusDias1994

8 Follower 37 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 15. Juli 2011
Eine Ära geht zuende. Obwohl die Harry Potter Verfilmungen bisher nie ganz halten konnten was die Romanvorlagen versprachen, war kein Film der Reihe wirklich schlecht, allerdings gab es auch nur wenige wirklich sehr gute Verfilmungen ("Der Gefangene von Askaban" "Die Heiligtümer des Todes Teil 1").
Der abschließende 8. Film ist nun endlich was auch die Romane vorher schon immer waren: Ein absolutes Fantasymeisterwerk.
David Yates ist es in seinem 3. Versuch endlich gelungen, die überragend getrickste Action auf den Punkt zu inszinieren.
Auch die ruhigeren Momente hat Yates hervorragend umgesetzt, sodass echte Harry Potter Fans mehrfach die Tränen in den Augen haben. Aufgrund der starken Regie kommen so gleich mehrere Dutzend wirklich brilliante Szenen zustande.
Eine weitere Stärke des Films sind die ausnahmslos hervorragend agierenden Darsteller. Daniel Radcliffe zeigt sich wie schon im ersten Teil der Verfilmung des 7. Buches als gereifter Schauspieler und verleiht Harry eine greifbare emotionale Tiefe.
Dies ändert jedoch nichts daran, dass er weiterhin der Schwächste der drei Jungdarsteller ist und Emma Watson die und Rupert Grint in jeder ihrer Szenen an die Wand spielt.
Die Nebendarsteller spielen erneut hervorragend, wobei besonders Alan Rickman als Severus Snape in einer enorm wichtigen Nebenrolle den Szenendieb des Films mimt, und Ralph Fiennes als Lord Voldemort nochmals diabolischer wirkt als in den Vorgängerfilmen, hervorstechen.
Sehr wichtig für die Atmosphäre und ebenfalls gelungen ist der extrem abwechselungreiche Score, der Teile der alten Musikstücke wieder aufgreift und sowohl den Bombast und die Epik als auch die tieftraurigen, melancholischen Szenen mit absoluter Gänsehautgarantie unterstützt.
Ein weiteres bisheriges Sorgenkind ist nicht nur ausgemerzt, sondern zu einer besonderen Stärke des Films geworden: das Drehbuch setzt genau die richtigen Prioritäten und erzählt alle wichtigen Storylines auführlich aus.
Diese Stärken machen "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" zu einem absoluten Fantasymeisterwerk und den besten Film des Franchises.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass der 8. Film mit unglaublich vielen brillanten Szenen aufwartet, und die Saga um das beste Zaubereiuniversum aller Zeiten würdig abschließt.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 31. Juli 2011
Also war schon OK, aber viel zu langatmig. Man hätte ruhig aus dem letzten Buch nur einen Teil machen können, der dann vielleicht 3 1/2 Stunden ginge... Alles in allem sollte man den aber dennoch mal gesehen haben.
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