The Social Network
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4,1
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Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 10. März 2011
So, hab ihn gerade nochmal gesehen und bin immer noch sehr beeindruckt von dem Film.
Schon im Kino hatte er mich damals mehr als positiv überrascht.

Das, was den Film so von vielen anderen Filmen abhebt, ist mMn nicht die Story oder irgendwelche Wendungen (die besitzt der Film im Prinzip kaum und auch die Story beleuchtet ja nur einen kleinen Teil), sondern die hervorragende Inszenierung. Unter der Regie eines anderen hätte dieser Film ganz schnell zu einem langweiligen Abklappern verschiedener Stationen verkommen können, doch Fincher versteht sein Handwerk perfekt. Der Film ist wahnsinnig straff inszeniert und die Geschehnisse, welche teilweise Jahre auseinander liegen, sind alle logisch und nachvollziehbar verbunden.
Keine einzige Minute dieses Films hätte man streichen dürfen. Hinzu kommt die tolle Kameraarbeit und vor allem die starke Soundkulisse. Der Soundtrack des Films ist klasse und auch wenn er nur selten in den Vordergrund gehoben wird, ist er immer präsent und untermalt das Gezeigte perfekt. Die Szenen, in denen die Musik dann die Oberhand gewinnt, sind ganz großes Kino! Trotzdem hätte ich den Oscar für die beste Filmmusik eher Inception gegönnt.
Ein weiteres Plus für den Film sind die erstklassigen Schauspieler, allen voran Jesse Eisenberg, dessen Mimik und Gestik durchaus auch den Oscar verdient hätten. Die Art, wie er Zuckerberg rüberbringt ist gleichermassen abstoßend wie faszinierend, ganz große Leistung!
Toll sind auch die Dialoge, aus denen der Flm nunmal zum Großteil besteht und welche niemals langweilig werden, da die meisten sehr schnell und sehr komplex geführt werden. Hier wieder die Daumen nach oben, eine tolle Leistung von Aaron Sorkin, der es geschafft hat, die eigentlich eher dünne Geschichte interessant und faszinierend zu machen.

Fazit: In meiner Review finden man also häufig das Wort "faszinierend", es trifft auf die Inszenierung, das Drehbuch, die Musik und die Schauspieler zu, also eigentlich alles, was einen guten Film ausmacht. "The Social Network" kann auch Leuten gefallen, die sich weniger in sozialen Netzwerken bewegen.
Selten trifft auf einen Film der Satz "Das Beste, was man aus dem Stoff machen konnte" so zu, wie es hier der Fall ist, man könnte sogar sagen, dass noch mehr als das Beste aus dem Stoff geholt wurde.
Die volle Punktzahl gibt es letztendlich deshalb nicht, weil "The Social Network" keinerlei Grundlage für einen perfekten Film besitzt. Das mag jetzt widersprüchlich erscheinen, jedoch war die Geschichte, die diesem Film zu Grunde lag, eigentlicht nicht für einen abendfüllenden Film geeignet. Und so ist der Film eben in allen anderen Punkten, in denen er faszinierend sein konnte, auch faszinierend, vom Grundgerüst her doch ein wenig dünn.
Trotzdem, das Gerüst hält und man bekommt, kurz gesagt, tollen Film geboten.
digital-bath
digital-bath

6 Follower 26 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 8. Januar 2013
"Social Network" ist ein gelungener Film, der eine eher an sich uninteressantere Geschichte recht passabel erzählt. Somit ist der Oscar für das adaptierte Drehbuch eigentlich auch gerechtfertigt. Dennoch ist für mich "Social Network" einer dieser Filme, die von den Kritikern etwas überbewertet wurden. Jesse Eisenberg überzeugt, muss aber auch keine anspruchsvolle Rolle spielen. Den Score empfinde ich als zu "leise" und ohne Nachdruck. Man guckt sich den Film an und es bleibt am Ende nichts hängen. Ein Film zum einmal gucken...aber das wars dann auch.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2011
Ich fand den Film nicht besonders gut, aber auch nicht schlecht! Irgendwie gibt es in dem Film keinerlei Personen mit denen man sich auch nur im Ansatz identifizieren möchte! Zuckerberg ist ein ziemlich arroganter Arsch, seine Gegenspieler schmierig, Justin Timberlakes Rolle unsympatisch! Die vielleicht sympathischste Figur gibt wohl der neue Spiderman-Darsteller Andrew Garfield ab, der weniger arrogant daherkommt.
Finscher hingegen hat alles gut eingefangen, aber die Genialität Sieben oder Fightclub fehlt eindeutig! Zudem spannt der Film einen recht weiten bogen, unterhält zwei stunden gut, um am ende dann doch nicht geschlossen zu sein.
Ich fürchte, dass der Film bei den Oscars leer ausgehen könnte, da er letztlich für mich unterkühlt wirkt und ich glaube, dass die Academy auf eine eher mitfühlende Geschichte steht, wie sie beispielsweise in The King´s Speech zu finden ist!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 12. März 2011
Sehr gut wegen dem (hoffentlich) authentischen Hintergrund. Am Abfang etwsd anstregend dem schnelken Redefluß zu folgen.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 10. Februar 2011
Toller Film. Unglaubliche aber wahre Geschichte gut und spannend erzählt.
ultraslan55
ultraslan55

7 Follower 40 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 7. März 2011
Sehr guter film..
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 10. März 2011
Habe The Social Network heute nochmals im Original gesehen und wurde nur mehr in meiner Meinung bestätigt, für mich neben Inception der beste Film des letzten Jahres. Als ich das erste Mal hörte David Fincher dreht einen Film über Facebook, konnte ich mir darunter keinen besonders ansprechenden bzw. spannenden Film vorstellen. The Social Network ist auf den ersten Blick auch kein typischer David Fincher Film, auf den zweiten aber schon eher. Der Film beginnt mit einer der dialoglastigsten, schnell gesprochensten Szenen die ich je gesehen habe. Sofort ist damit aber klar, worauf man sich gefasst machen kann. Was folgt ist gut inszeniertes, toll gespieltes, vll teilweise fiktives Kino. Das oscardekorierte Drehbuch von Aaron Sorkin besteht aus genialen, treffenden Dialogen, die den Reiz des Films ausmachen. Dazu ein super Jungdarstellercast mit einem grandiosen Jesse Eisenberg in der Rolle des Facebookgründers Mark Zuckerberg. Er schafft es tatsächlich das man ihn am Ende nicht nur als unsympatischen, sozial inkompetenten Menschen sieht.
Justin Timberlake als Napstergründer Sean Parker ist super besetzt, ihm kauft man jede Sekunde diese Rolle ab und der Film bekommt durch sein Auftauchen nochmals eine andere Wendung. Auch New-Spiderman Andrew Garfield gibt als der von Zuckerberg ausgebootete Freund Eduardo Severin eine gute Figur ab. Die Spannung hält der Film durch den Umstand, das man neben der Haupthandlung die sich um die Entstehung und den Aufstieg von Facebook dreht, immer wieder in zwei unterschiedliche Rechtsstreitigkeiten von Zuckerberg geworfen wird. Alles in allem ein wirklich guter Film, mit einem Thema das auf den ersten Blick nicht reizt, aber von David Fincher spannend und modern umgesetzt ist.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 27. Dezember 2010
Sehr interessant mal zu sehen wie aus einer Idee etwas großes entstehen kann
Veljanovic H.
Veljanovic H.

17 Follower 74 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 4. Dezember 2010
Nachdem ich von dem Trailer total begeistert war, habe ich ihn gleich zur Premiere gesehen.
Der Film ist , wie von Fincher zu erwarten war, genial inszeniert. Er kann uns einfach ALLES als interessanten Stoff verkaufen. Wenn sich jetzt jemand denkt: " Ein Film über Facebook? Ur fad!" , der irrt!
Auch wenn das Thema stinklangweilig klingt , ist es Fincher gelungen, dass es in den 2 Stunden des Filmes, nie langweilig wird.
Die Schauspieler sind ALLE großartig, und Mark Zuckerberg wird von Jesse Eisenberg als "geniales Arschloch" dargestellt.
Zudem ist die Ruder Szene, auf jeden fall, eine der besten Szenen der letzten jahre!
Alles in Allem:
Ein Film über Facebook? Funktioniert nur mit Fincher
funky^jay
funky^jay

8 Follower 43 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 27. November 2010
Ein guter Film, wobei einen das Thema natürlich schon ein wenig iinteressieren sollte.

Als ich das erste mal von der Verfilmung hörte dachte ich: na toll...ein Film über FB?! Das kann doch nur Mist werden.
Aber das bei David Fincher kein langweiliger Mist rauskommt war ja zu hoffen. Die Inszenierung ist kurzweilig, spannend und abwechslungsreich. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt und durch die Abwechslung von Rückblenden und Gerichtsverhandlung aufgelockert, so dass bei mir nie Langeweile aufkam.

Die Darsteller fand ich durchgehend sehr gut und auch Justin Timberlake hat seine Sache gut gemacht. Zwischendurch dachte ich mir schon: man, was muss dieser Zuckerberg für ein A..schloch sein...doch so leicht macht es sich der Film im Endeffekt dann doch nicht und Zuckerberg bekommt auch seine sympathischen Momente
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