Jackie Brown
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Chris D. Troublegum
Chris D. Troublegum

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5,0
Veröffentlicht am 21. Januar 2020
Nach seinem innovativ- cleveren Debüt Reservoir Dogs und dem von Filmfans wie Kritikern gleichermaßen verehrten Kult- Thriller Pulp Fiction standen Quentin Tarantino in der Traumfabrik mit einem Mal alle Türen offen. Daher erstaunte es umso mehr, welchen Film das Wunderkind als nächstes ins Rennen schickte: “Jackie Brown”- eine huldvolle Verneigung vor dem Blaxploitation- Kino der 70er Jahre und dessen unangefochtener Königin Pam Grier- lief den Erwartungen der Fangemeinde zuwider und enttäuschte sogar einige eingefleischte Tarantino- Freaks. Der Grund: Die Leinwand- Adaption von Elmore Leonards Roman “Rum Punch” ist zwar im Kern ein waschechter Tarantino, dennoch sticht das Werk mit seiner sehr zurückhaltenden, unaufgeregten Machart aus dem Oeuvre des Meister- Regisseurs auffallend heraus…

Die schwarze Stewardess Jackie Brown (Pam Grier) wird am Flughafen mit einem riesigen Batzen Geld und einigen Gramm Kokain erwischt. Da Jackie beharrlich zu der Quelle des brisanten Handgepäcks schweigt, wird sie vorerst mit aufs Revier genommen und eingelocht. Nun ist sie auf die Hilfe ihres Bosses Ordell (Samuel L. Jackson) angewiesen, der den Kautionsvermittler Max Cherry (Robert Forster) damit beauftragt, Jackie gegen einen Betrag von 10.000 Dollar aus dem Knast rauszuholen. Max ist ab der ersten Begegnung schwer angetan von der intelligenten Fl
ugbegeleiterin und führt sie kurzerhand noch in eine Bar aus. Ordell verfolgt indes einen perfiden Plan: Weil er Angst hat, dass Jackie ihn an die Cops ausliefert, will er sie umbringen. Diese allerdings hat das Vorhaben des skrupellosen Waffenschmugglers längst durchschaut und setzt ihrem Auftraggeber die Pistole auf die Brust. Ordell soll ihr Schweigegeld zahlen, dafür bliebt Jackie am Leben und hilft ihm, eine in Mexiko gebunkerte halbe Million Dollar herzuschaffen. Was Ordell nicht ahnen kann: Jackie hat sich inzwischen einen eigenen Plan zurechtgelegt, mit dem sie ihren Boss gegen die Polizei ausspielen und sich ganz allein mit dem Geld aus dem Staub machen kann. Dabei soll Max ihr als indirekter Komplize unter die Arme greifen…

Eingebettet in das charakteristische Flair der afroamerikanischen Kultur der Siebzigerjahre, die sich seinerzeit versuchte zu emanzipieren, erzählt Tarantino in gemächlichem Rhythmus eine simpel anmutende Kriminalgeschichte, die sich immer weiter zu einem unüberschaubaren Reigen aus Betrug, Mord und Erpressung verdichtet, so dass schließlich irgendwann jeder jeden zu hintergehen versucht. Dieses fintenreiche Spiel ist angereichert mit komplexen Personenbeziehungen, die Tarantino mit viel Liebe zum Detail und einem außergewöhnlichen Gespür für stilvolle Zwischentöne vorantreibt. Innerhalb dieser klassischen Crime- Plotstruktur lässt der Regisseur munter Elemente aus anderen Subgenres einfließen, nimmt Versatzstücke aus dem film noir und schafft darin die für ihn so üblichen grotesken, schwarzhumorigen Situationen. Dieses elegante Potpourri, in dem auch reichlich kulturelle Querverweise bezüglich Musik und Literatur zu finden sind, wird durchzogen vom Zeitkolorit der Seventies, genauer: der Blaxploitation- Ära, die in der damaligen Zeit ein Bild des schwarzen Selbstbewusstseins im Kino förderte. Tarantino kommt bei seinem Drahtseilakt nie aus dem Gleichgewicht und bewegt sich auf dem Gerüst dieser vielzähligen Einflüsse äußerst sicher und geradlinig.

Die Figuren in “Jackie Brown” sind durchtriebene, kleinkriminelle Durchschnittsmenschen, die alle dazu bereit sind, für das verlockende Schwarzgeld ein Ding zu drehen. Da ist die dope- süchtige Strandmaus Melanie (Bridget Fonda), die eigentlich den ganzen Tag nur Haschpfeife rauchend auf der Couch in Ordells Wohnung liegt. Oder der faule Ex- Knacki Louis (Robert De Niro), der ungern einen Finger rührt und die meiste Zeit nur damit verbringt, dem lieben Gott die Zeit totzuschlagen. Verkorkste Persönlichkeiten, die sich eine bessere Zukunft erhoffen und mit ihrem bisherigen Leben unzufrieden sind. Das gilt auch für Jackie Brown, eine Frau mittleren Alters, die bei einer der am schlechtesten bezahlten Airlines angestellt ist. Und doch hat diese Jackie einen Joker in der Hand, über den die anderen nicht verfügen: Sie kann perfekt manipulieren und ist viel klüger und gerissener als die Personen in ihrem Umfeld. Die gefährlichste Waffe für die Durchführung ihres Plans, den sie zielstrebig und konsequent verfolgt, ist ihre Intelligenz- gepaart mit einer großen Portion Ausstrahlung und Charme. Pam Grier, jene Ikone der Blaxploitation- Ära, wird in dieser Rolle von Tarantino in den Fokus der Handlung gerückt und beweist sich als großer Star des Films. “Jackie Brown” ist Griers ganz persönliche Comeback- Show, mit der Tarantino seinem früheren Jugendidol ein überschwängliches Denkmal setzt.

“Jackie Brown” ist an Action arm. Mehr als bei seinen früheren Filmen legt Tarantino den Schwerpunkt auf seine Charaktere, deren Handlungen, Stimmungen und Beziehungen zueinander. Mit bizarren Gewaltexzessen und rasanten Schnittfolgen hält sich der Regisseur zurück. Die Inszenierung ist ruhig, entspannt, käme niemals in Verdacht, ihre Trümpfe voreilig auszuspielen. Dabei offenbart sich die Stärke des Films erst in seinen Feinheiten. Zum Beispiel in den brillanten Dialogen, die abgesehen von ihrer hippen Einfärbung durch popkulturelle Zitate und Referenzen erstaunlich reif daherkommen, so etwa ein Gespräch zwischen Jackie und Max, in dem die beiden über das Älterwerden sinnieren. Tarantino lässt sich viel Zeit für seine Figuren, macht deren Perspektiven dem Zuschauer deutlich und erzeugt eine intensive Atmosphäre, die mit dem Einsatz zeitgenössischer Soulstücke zur Liebeserklärung an die Siebziger wird. Die smarten Einfälle, die Tarantino dem Publikum serviert, sind teilweise sogar genial.

Grandios ist auch das Schauspieler- Ensemble. Während Blaxploitation- Heldin Pam Grier, deren Jackie jedem den Schneid abkauft, die treibende Kraft des Films darstellt, begeistern die übrigen Darsteller allesamt ohne Ausnahme. Neben dem wie immer obercoolen Samuel L. Jackson können vor allem Robert De Niro und Robert Forster entscheidende Akzente setzen. De Niro spielt als wortkarger, lahmarschiger Couchpotatoe köstlich gegen sein Mafioso- Image aus Filmen wie “Casino” oder “GoodFellas” an. Und Forster überzeugt als ein Kautionsvermittler, der der große Verlierer in diesem Spiel ist. Sein Max Cherry, der Jackie hoffnungslos verfallen ist, weiß, dass er nur ein stützendes Instrument in Jackies Plan darstellt, hilft ihr aber dennoch, weil er sie begehrt.

Fazit: “Jackie Brown” hat niemals das Ansehen erhalten, das der Film eigentlich verdient und blieb immer ein wenig im Schatten solcher Klassiker wie “Pulp Fiction” oder “Kill Bill”. Dabei ist Tarantinos mit schwarzem Humor gespickte, starbesetzte Gangsterkomödie, die die Passion des Amerikaners für das Kino mit am schönsten visualisiert, ein unterschätztes Kunstwerk, das nebenbei eine Hommage an die Blaxploitation- Ära darstellt, deren umjubelte Ikone Pam Grier hier zu absoluter Hochform aufläuft!
Cursha
Cursha

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4,5
Veröffentlicht am 8. August 2017
Ich bin kein großer Fan von Tarantino. Ich sehe zwar "Kill Bill Vol. 1" und "Pulp Fiction" als Meisterwerke an und kann auch "Reservoir Dogs" viel abgewinnen, aber von jedem Film nach Kill Bill (ja auch Inglourious Basterts, Django und Hateful 8) kann ich nichts mehr abgewinnen. "Jackie Brown" hab ich nun als letzter Tarantino gesehen und muss sagen, dass er hier ganze Arbeit geliefert hat. Im Vergleich zu vielen anderen Filmen von ihm gehen mir hier die Dialoge nicht auf die Nerven und sind erfrischend und unterhaltsam, aber allem in allem sind es die coolen Charaktere, die hier überzeugen, Jackie selbst ist cool und eine listige und clevere Hauptfigur. Samuel L. Jackson ist ja bei Tarantino immer in Bestform und gibt auch hier wieder einen tollen Schurken ab. Gleiches gilt auch für Robert Foster und Michael Keaton. Großartig Schreck präsentiert sich auch Robert De Niro. Zudem gilt wie in jedem Film von Tarantino, dass es blutig wird, wenn auch weniger blutig wie in seinen bisherigen Filmen. Und auch der Soundtrack ist klasse. Jeder Tarantino ist hier wohl bestens bedient, ich als Nichtfan war es auch.
Inglourious Filmgeeks
Inglourious Filmgeeks

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4,0
Veröffentlicht am 5. März 2017
[...] Jackie Brown ist in erster Linie ein äußerlich unscheinbarer Film, da seine gelassenen Dialoge und ausführlichen Szenarien eine gewisse Langatmigkeit bewirken. Doch besonders dieses Mittel nutzt er, um seine Komplexität auszukosten. Charaktere, Motive, Erzählstrukturen – all das verarbeitet Tarantino in seiner Adaption des Romans Rum Punch von Elmore Leonard mit einem verblüffenden Gleichgewicht. Allein zu Beginn, wo Samuel L. Jacksons Charakter Ordell dem frisch entlassenden Ex-Insassen Louis sein Wissen über Schussfeuerwaffen repräsentiert, wird die gezielte Bildsprache unverkennbar: Melanie, gespielt von Bridget Fonda, kommt bewusst mit ihren Zähen gegen das auf dem Tisch stehende Glas von Louis, woraufhin dieser es mit einem leicht provozierten Ausdruck in die Hand nimmt. Ein als Beispiel benutztes Verhältnis zweier Charaktere, das sich im Laufe des Filmes kontinuierlich zuspitzt. Eine solche Steigung, sei es auch hinsichtlich der Intensität oder erzählerischen Komplexität, spiegelt sich in deren genialen Timings und der kontrollierten Narrativität wieder – um nun schließlich zurück auf das grandiose Gleichgewicht zu kommen. Zwar beinhalten die anderen Werke von Tarantino ebenfalls eine sorgfältige Struktur, doch fällt bei Jackie Brown, auch aufgrund seiner linearen Erzählung, besonders die standfeste Sicherheit des Drehbuches auf.
[...]
Die narrative Ausgewogenheit und stilsichere Komplexität sind wichtige Bestandteile des meisterhaften Endproduktes. Übertrumpfen tun dies nur noch die buntgemischten, fantastisch besetzten Charaktere (allen voran Robert De Niro als Louis), die dem dialogfreudigen Drehbuch grandiose Folge leisten. Nebenbei ist die spezielle Chemie zwischen Soundtrack und Dramaturgie eine außergewöhnliche Klasse für sich. Quentin Tarantinos Jackie Brown ist eine wahre Perle, die den Wert des Kinos und der erzählerischen Leidenschaft vollkommen auskostet. Zu schade nur, dass dieser Wert oft verkannt wird.
Erwinnator
Erwinnator

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4,0
Veröffentlicht am 29. Dezember 2014
Das war der einzigste Tarantino den ich bisher noch nicht gesehen hatte und auch hier wurde ich nicht enttäuscht. Der Starke Cast und der interessante Plot und der spannende Verlauf sind auf jeden Fall die stärken von "Jackie Brown". Allerdings fand ich ihn zwischendurch zäh und es dauerte bis der Film in Fahrt kommt. Nicht so ein Klassiker wie "Reservoir Dogs" oder "Pulp Fiction", aber immer noch ein guter Tarantino.
PostalDude
PostalDude

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5,0
Veröffentlicht am 4. September 2019
Einer meiner Lieblinge von Tarantino!
Die Story dauert zwar lang, aber es passiert immer irgendwas & es bleibt spannend!
Eine Starriege, die seinesgleichen sucht & auch hier natürlich coole Sprüche!
Und eine Musikauswahl, die immer zu 100% passt und einfach Spaß macht!

Ich liebe einfach Filme, wo jeder jeden verarscht :D
Pato18
Pato18

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3,0
Veröffentlicht am 3. Dezember 2014
"Jackie Brown" hat mich schon sehr enttäuscht leider. ich mein der film ist nicht schlecht, aber bei der laufzeit und bei diesem starensemble erhofft man sich viel mehr. zudem ist es auch noch ein film von Tarantino, von dem ich bis her wirklich alle filme ganz gut fand. also story ist in ordnung und er wirkt auch ganz cool, aber z.B. das ende war nicht besonders stark, weil es nichts besonderes war.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 23. Dezember 2013
Vielleicht der beste Tarantino. Atmosphärisch brillant, Darsteller pefekt. Plot überzeugend.
Lorenz Rütter
Lorenz Rütter

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4,0
Veröffentlicht am 9. Juli 2013
Ein cooler und stylischer Film von Tarantino! Pam Grier hat Klasse und Sam L. Jackson ist wie immer Cool! Auch die Nebenfiguren sind Top besetzt! Das der Film zwischendurch einige kleine Hänger hat, vergibt man, wenn man nur die guten Schauspieler sieht und einem unterhalten!
Örnywood
Örnywood

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4,5
Veröffentlicht am 31. Januar 2017
Jackie Brown, die dritte Regie Arbeit von Meister Quentin Tarantino ist, mal abgesehen von dem kruden "Reservoir Dog"s aus dem Jahre 1992, die mit Abstand schlechteste. Doch versteht mich nicht falsch. Auch der schlechteste Film des Texaners ist noch immer ein sehenswertes Sammelsarium an feinen Dialogen, cooler Musik und irren Kamera Perspektiven.

Auch als großer Kino Fan sind mir die Blaxplotiations Filme der 70er Jahre samt Hauptdarstellerin Pam Grier völlig entgangen, was auch an meinem Jahrgang liegt (87)....Doch scheinbar ist Quentin Tarantino ein großer Fan dieses Genres und so widmet er gleich stolze 154 Minuten dieser Zeit. Scheinbar hat er auch einen Narren an besagter Pam Grier gefressen, den in jeder Szene mit der Afro Amerikanerin kann er mit der Kamera nichts anderes anstellen, als minutenlang ihr Gesicht zu filmen. Das ist sicher im ersten moment eine coole Idee, mit der Zeit aber auch tierisch nervend und anstrenend. Deutlich besser läuft es mal wieder in Sachen Dialoge, die zwar nicht immer wirklich was mit der Handlung zu tun haben, aber wie bereits in seinem Meisterwerk "Pulp Fiction" so ironisch und unterhaltsam sind das es einem dabei sicher nicht langweilig wird. Die Handlung an sich ist sehr verschachtelt und hat Einschläge eines Heist Movies, und die Frage "Wer jagt hier wenn und warum" stellt sich hier sicher nicht nur einmal. Nur ein bisschen mehr Tempo und Action hätte dem Film sicher gut getan, und das ein oder andere mal stellen sich kleine Längen ein.

Eine weitere große Gabe von Tarantino ist sicher, was er aus seinen Darstellern macht. Verhalf er in der Gegenwart Christoph Waltz zu zweifachen Oscar Ruhm und John Travolta 1994 wieder zurück auf die große Hollywood Bühne, holt er auch diesmal einiges aus seinem Esemble heraus. Samuel L. Jackson, meiner Meinung nach der Star des Films überzeugt als langhaariger Waffenhändler, dem alles über sein Geschäft geht und der auch vor Morden an Freunden nicht zurückschreckt. Pam Grier kann ich aus alten Filmen nicht beurteilen, ebenso wie Robert Forster, doch beide spielen einen soliden und interessanten Part. Robert de Niro, meiner Meinung nach der beste Charakter Darsteller spielt deutlich mit angezogener Handbremse den etwas naiven und einfältigen Kiffer, Bridget Fonda die "Bitch" und Verbrecherfreundin ist deutlich die Freude anzumerken, das sie endlich mal wieder in Erscheinung treten darf und "Batman" Michael Keaton ist hier in seiner wohl "letzten" bedeutenden Rolle als Polizist zu sehen. Diese sehr unterschiedlichen Charaktäre verschmilzen im Tarantino Universum ebenso wie die Gangster in einem Martin Scorsese Film. Man nimmt die Umwelt um die Figuren herum kaum wahr, es könnten auch die letzten Menschen auf der Welt sein. Genau diese Detail genaue Charakter Studie ist das wahre Können von "Sigfried".

Jackie Brown ist sicher nicht so einfallsreich wie Kill Bill,Inglourious Basterds oder Django Unchainend, die mehrere Genres vereinten. Doch als "kleiner" Zwischenfilm immer ein wenig unterschätzt, kann man dennoch sagen das die geniale Erzählstruktur, die coole Mucke und die interessanten Dialoge samt Darsteller den Film sicher sehenswert machen und ihn von vielen anderen Filmen deutlich abheben!
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 7. Mai 2012
Typischer Tarantino film der etwas zeit braucht dann aber richtig gut wird .. wenn man sich darauf einlässt und weis was auf einen zukommt wird man in keinster weise enttäuscht für mich ein sehr guter film
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