Bei den Starving Games, einem TV-Spektakel, das vom bösartigen Präsidenten Snowball (Diedrich Bäder) veranstaltet wird, geht es um Leben und Tod. Als das Los bei der Zeremonie zur Auswahl der Teilnehmer an den 75. Starving Games ihre kleine Schwester trifft, meldet sich Kantmiss Evershot (Maiara Walsh) freiwillig und ersetzt die Jüngere. Kantmiss ist fest entschlossen, die Spiele zu gewinnen, denn nur so kann sie ihre verarmte Familie unterstützen. Neben Ruhm winken dem Sieger auch so verlockende Preise wie eine halb aufgegessene Gurke und ein Gutschein für ein Sandwich. Ihren Freund Dale (Brant Daugherty) muss Kantmiss dafür allerdings zurücklassen, stattdessen kämpft sie Seite an Seite mit dem Bäckersohn Peter Malarkey (Cody Allen Christian). Aber kann sie Peter wirklich vertrauen? Das ungleiche Duo befindet sich bald inmitten eines verrückten Abenteuers, bei dem auch Kantmiss' Talent fürs Bogenschießen nicht mehr weiterhelfen kann…
Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
0,5
katastrophal
Die Pute von Panem - The Starving Games
Von Christoph Petersen
Die FILMSTARTS-Redaktion freut sich grundsätzlich erst einmal auf alle Filme - und weil dem so ist, geben wir auch niemals von vorneherein Hopfen und Malz verloren. Bei der „Hunger Games“-Parodie „Die Pute von Panem – The Starving Games“ standen wir allerdings ganz kurz davor. Schließlich hat das Regie-Duo Jason Friedberg und Aaron Seltzer mit Comedy-Ausschuss wie „Fantastic Movie“, „Epic Movie“ oder „Meine Frau, die Spartaner und ich“ nicht nur eine absolute Horror-Filmografie vorzuweisen, die beiden haben mit „Beilight – Biss zum Abendbrot“ sogar eine „Twilight“-Verarsche in den Sand gesetzt – und wer es nicht einmal hinbekommt, Stephenie Meyers ebenso verstockte wie ironiefreie Blutsauger-Romanze anständig durch den Kakao zu ziehen, der hat bei dem wesentlich weniger Angriffsfläche bietenden „Die Tribute von Panem“ so gut wie gar keine Chance. Und was sollen wir sagen, falsch lagen wi
ich habe ihn zwar nicht gesehen, aber ich finde, man sollte dem Film eine Chance geben, immerhin wurde viel Mühe und Geld reingesteckt und vielleicht wird der ja nicht so schlecht. Beileight hatte auch schlechte Kritik, aber ich fande ihn nicht soooo schlimm, wie alle gesagt haben. Ich werde ihn mir auf jeden Fall mal ansehen ;)
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 27. Januar 2014
Viele Leute verstehen bzw. wollen diesen Film , einfach nicht verstehen . Da sie sich als pseudo Fans des Original verstehen und es verkrampft Verteidigen , diese verstehen auch leider nicht die vielen Anspielungen auf das Buch. 1. Dieser Film ist für sein Budget ,sehr gut gemacht. ( Das Original hat viel mehr gekostet) 2. Wenn man den Trailer sieht , weiß man , was einen erwartet 3. Menschen die nach 30 min. einfach gehen , kann man nicht ... Mehr erfahren
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 18. April 2015
Naja viele fanden den Film zwar nicht so toll aber ich finde manche stellen noch witzig
Auf Blockbuster folgt Parodie, folgt Parodie, folgt Parodie
Für die beiden Regisseure Jason Friedberg und Aaron Seltzer ist das Genre der Blockbuster-Parodie kein Neuland: Sie nahmen bereits bei "Meine Frau, die Spartaner und ich", einer Parodie auf "300", und "Beileid: Biss zum Abendbrot" auf dem Regiestuhl Platz bzw. lieferten die Drehbücher für den Klamauk. Darüber hinaus sind sie auch für die Parodien "Disaster Movie", "Date Movie", und "Fantastic Movie" verantwortlich, die sich weniger einzelner Film Mehr erfahren