Als die Magie des Kinos das Herz des neunjährigen Samay (Bhavin Rabari) erobert, setzt er Himmel und Erde in Bewegung, um seine 35mm-Träume zu verwirklichen. Denn nachdem ihn sein Vater zum ersten Mal ins Kino mitgenommen hat, will Samay unbedingt Filmemacher werden. Glücklicherweise lernt er den Filmvorführer Fazal (Bhavesh Shrimali) kennen...
SO SCHMECKT KINO von Michael Grünwald / filmgenuss.com Blickt man auf die Geschichte der bildnerischen Künste, so ist ganz klar, wer hier als Meister des Lichts gelten kann: William Turner. Und ja, natürlich, Claude Monet. In der Filmwelt gibt es dann doch noch einige weitere Kandidaten, mehr als eine Handvoll, die das Licht, aus dem die Träume sind, so einfangen können, dass es nicht nur dekorativen Zwecken nutzt, sondern als eigene ... Mehr erfahren
Riecks-Filmkritiken
33 Follower 212 Kritiken User folgen
5,0
Veröffentlicht am 2. Mai 2022
Viele Menschen glauben, nur weil sie ein Kino von innen mehrfach gesehen haben und regelmäßig dort Filme schauen, kennen sie die Bedeutung dieses Ortes. Leider ist dies häufig nicht so, was einige Vorabgespräche zu DAS LICHT AUS DEM DIE TRÄUME SIND deutlich gezeigt haben. Die Meisten kennen das Kino genauso gut wie ihren heimischen Fernseher – sie wissen wie er einzuschalten geht und kennen womöglich ein paar Einstellungen, doch die ... Mehr erfahren
Petra Schönberger
30 Follower 195 Kritiken User folgen
5,0
Veröffentlicht am 15. Mai 2022
In warmen, nostalgischen Bildern lässt „Das Licht, aus dem die Träume sind“ die ersten Berührungspunkte mit der großen Liebe zum Kino auferstehen. Der Film ist eine bewegende Liebeserklärung an die Kinos, aber auch ein kraftvoller und entzückender Film, der in eine wunderbare Welt aus Licht und Zelluloid entführt und beweist, dass der Traum des Kinos nie zu groß geträumt werden kann. Durch den Film wird gezeigt, dass man auch mal mit ... Mehr erfahren
CineMoenti
20 Follower 198 Kritiken User folgen
5,0
Veröffentlicht am 9. Mai 2022
Vater sagt: "Wir gehen ins Kino!". Der kleine Samay wundert sich sehr, wurde doch das Kino bislang zur Tabuzone erklärt. Der Grund für die Ausnahme: dieser Film sei religiös, und es werde auch der einzige Besuch bleiben. - Kein Zweifel: kaum, dass die Vorstellung begonnen hat, versinkt der Junge in den Bildern, der Stimmung, der Magie und ist dem Kino augenblicklich verfallen. Von nun an muss er heimlich die Vorstellungen besuchen. Was ... Mehr erfahren