Spider-Man
Durchschnitts-Wertung
4,0
1974 Wertungen

33 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 24. April 2014
Also gut dieser Film ist recht gelungen aber bleibt eher in Webbs Schatten. Also sagen wir es so: gäb es die The Amazing Reihe nicht hätte der Film 4 Sterne und nicht 3,5 Sterne bekommen. Dieser Film ist die perfekte Vorlage für Spider-Man 2 ohne diese Vorbereitung wär der zweite Teil längst nicht so gut geworden. spoiler: Ohne Norman Osborns Tod könnte Harry keine Rache nehmen und Dock Ock hätte er nie darum gebeten Spider-Man zu töten.
Fazit: Ein lustiger und actionreicher Film mit etwas enttäuchenden Effekten aber für ein 2002er Film richtig gut gelungen mit guter Schauspieler & Ressigeur leistung.
Andreas B.
Andreas B.

15 Follower 72 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 12. Februar 2014
Für meinen Geschmack viel zu viel CGI das man den kompletten Bezug zur Handlung und vor allem zu den Hauptcharakteren total verliert,Tobey Maguire und Willem Dafoe sind zwar stets bemüht,aber so richtig zünden möchte das ganze überhaupt nicht.
Ziemlich beste Filmkritiken
Ziemlich beste Filmkritiken

21 Follower 78 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 11. Oktober 2012
Hier die Gründe, warum der Film mich so angesprochen hat. Zum einen finde ich passen die Schauspieler bis in die Nebenrollen perfekt in den Film. Vor allem Tobey Maguire ist für mich bis heute die perfekte Wahl gewesen um Spider-Man zu verkörpern. Aber auch die anderen Darsteller haben es mir angetan, allen voran der Osborn-Clan. Bei dem damals noch unbekannten James Franco (127 Hours) war bereits zu sehen, welches Schauspieltalent er besitzt und zu seinem Filmvater Willem Dafoe, für mich eines der markantesten Gesichter Hollywoods überhaupt, muss man wohl nichts mehr sagen. Zum Anderen gefällt mir der erste Teil deshalb so gut, weil ich es auch nach dem zehnten Mal anschauen noch unglaublich interessant und perfekt umgesetzt finde, wie sich Peter Parker verwandelt und seine Bestimmung entdeckt, das Verbrechen zu bekämpfen. Hier hätten sich Comic-Adaptionen wie „Fantastic Four“ oder die grausame erste „Hulk“-Verfilmung eine große Scheibe davon abschneiden können, wie man Popcorn-Kino einwandfrei auf die Leinwand bringt.
Die komplette Kritik gibt es auf www.ziemlich-beste-filmkritiken.de oder kurz www.zbfk.de zu lesen.
Max S.
Max S.

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4,0
Veröffentlicht am 2. September 2012
Die Story von Spiderman kannte ich vor diesem Film nicht, aber ich habe sie sofort beim ersten mal sehen verstanden und ich finde sie auch nicht schlecht. Gut, die Story ist schon sehr alt und der Film basiert darauf. Die Charaktere werden gut vorgestellt, man versteht recht schnell die Beziehungen zwischen den verschiedenen Personen zueinander. Was mich aber ein wenig gestört hat, dass der Bösewicht mir ein bisschen zu albern wirkt. Die Maske und die Art, in der dieser spricht, ist ein wenig lächerlich. Ansonsten aber ein netter Film. Was hier, und auch bei den zwei Sequels, mir noch ein bisschen stört, ist die etwas langgezogene Lovestory. Man vergisst dann auch ein bisschen, dass man dabei gerade einen Spiderman-Film sieht. Fazit: Sehr gut.
Lamya
Lamya

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3,5
Veröffentlicht am 13. September 2011
Ich war nie ein großer Spiderman-Fan. Der erste Teil hat mir aber ganz gut gefallen. Er bietet alles, was man nach dem Trailer von dem Film erwartet. Den Film kann man sich auf jedenfall ansehen. Bester Teil der Reihe!

7/10
Veljanovic H.
Veljanovic H.

17 Follower 74 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 5. Dezember 2010
Ja ich fand den Film nicht so schlecht.
Die Action ist cool, das Drehbuch nicht schlecht und gut gefilmt ist er auch.
ABER Tobey Maguire war für mich als Spider-Man ein total Reinfall. Ich habe ihn als in Held in der Trilogie kein einziges Mal ernst nehmen können, weil er einfach nicht so aussieht. Mit seinem Baby-Bäckchen und seiner Mega-Softie Ausstrahlung ist er für mich KEIN Peter Parker. Der ist nämlich im Comic nicht cool, aber sicher nicht so ein Ultra-Weichei.
Zudem war James Franco für mich kein Harry Osborn. Dafür ist er einfach viel zu cool & lässig. Harry ist im Comic ein hässlicher kleiner gruseliger Kerl.
Was ich damit sagen will ist , dass man Franco als Spider-Man und Maguire eher gar nicht besetzten hätte sollen.
Alles in allem:
Franco ist cool ,Maguire eher .......na ja
Telefonmann
Telefonmann

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4,0
Veröffentlicht am 3. August 2010
Ich hatte mal wieder Lust mir die "Spider-Man" Filme anzusehen und da ich noch keinen davon kritisiert habe, passte es auch gut. Ich war schon damals, als der Film im Kino anlief, sehr gespannt. Sam Raimi war mir bis daher eigentlich nur aus dem Horrorgenre bekannt und er schaffte es mit "Spider-Man" auf jeden Fall ein paar Schritte höher auf der Hollywood-Leiter und das nicht nur weil der Film sehr erfolgreich war, sondern auch weil er richtig gut ist.
Wie sehr der Film nun den Comics ähnelt, kann ich nicht sagen, da mich Comics im Allgemeinen kaum interessieren. Sehr wohl aber Comic-Verfilmungen. Die Story ist auf jeden Fall sehr gut gelungen. Ich habe gelesen, dass sich die Verfilmung einige Freiheiten nimmt. Am Anfang wird die Hauptfigur Peter Parker eingeführt. Er wird als Loser gezeigt und hat mit seiner dicken Brille auch das richtige Aussehen dafür. Nicht viel später wird er von der Spinne gebissen und erkundet dann seine neuen Fähigkeiten. Gerade in der ersten Hälfte wirkt "Spider-Man" wie eine Teeniekomödie in der es auch ums Erwachsenwerden geht. Der Film ist hier amüsant und lustig. Nach dem Tod von Parkers Onkel geht der Film dann in die zweite Hälfte und hier ist er wesentlich ernster und auch dramatisch. Eine gute Mischung also.
Die Darsteller sind wirklich sehr gut. Tobey Maguire ist die Idealbesetzung für Peter Parker. Er spielt seine Rolle glaubwürdig, völlig überzeugend und sehr sympathisch. Er ist an sich kein richtiger Superheld, sondern an erster Stelle ein normaler Teenager, der mit den normalen Problemen zu tun hat. Seine Charakterisierung wirkt bodenständig, auch dass er hinterher für die Gerechtigkeit kämpfen will, wirkt völlig glaubwürdig. Das Drehbuch ist hier auf jeden Fall gelungen. Sein Gegenspieler wird von Willem Dafoe ebenfalls hervorragend verkörpert. Die Figur des grünen Kobolds ist eigentlich eine ziemlich tragische. Dafoe verkörpert ihn sehr gut und da die Figur nicht auf eine Karikatur angelegt ist, wirkt sie auch sehr glaubhaft. James Franco spielt ebenfalls gut, hat aber leider eine recht blasse Figurenzeichnung. Kirsten Dunst darf als Love-interest dienen, sieht hübsch aus und konnte auch überzeugen. Schön fand ich, dass Bruce Campbell eine kleine Minirolle hat. Raimi und Campbell verbinde ich sowieso irgendwie miteinander und deshalb hat es mir gefallen. Richtig schön kauzig und verrückt darf J.K. Simmons als Chef einer Tageszeitung spielen. Insgesamt hat jeder seinen Part gut und überzeugend verkörpert.
Die Inszenierung ist gut ausgefallen. Es gibt tolle Kamerafahrten und wenn Spider-Mans übermenschliche Sinne demonstriert werden, wird dies eindrücklich in Zeitlupe getan, was mir sehr gefallen hat. Atmosphärisch ist "Spider-Man" auch durchaus gelungen. Wie bereits erwähnt geht es in der ersten Hälfte eher locker und amüsant zu. In der zweiten wirds dann ernster und dramatischer. Es gibt also an erster Stelle Komödie und Action zu sehen, mit etwas Drama garniert. So ergibt sich auch nach mehrmaligem Sehen noch ein hoher Unterhaltungsfaktor. Spannung gibt es genügend und Action zwar noch nicht ganz so viel, aber man muss den ersten Teil sowieso eher als Einleitungsfilm sehen. Die Action, die es zu sehen gibt, ist aber gut gemacht.
Leider hat "Spider-Man" aber auch ein Manko, welches zwar den Filmspaß nicht trübt, aber dennoch nicht verschwiegen werden kann. Die Spezialeffekte sind überwiegend nicht so der Hammer. Das bezieht sich gerade auf die Szenen, in welchen Spider-Man durch die Lüfte schwingt. Das sieht stark animiert aus und man fühlt sich eher in einem Computerspiel als in einem Film. Ansonsten sind die Effekte auch nicht alle so gut geworden, sind aber auch nicht schlecht. Brutal geht es in einem solchen Film zwar nicht zu, doch ein wenig Blut darf gegen Ende auch noch fließen. Begleitet wird das Geschehen von einem gelungenen Score von Danny Elfman. Das hört man deutlich raus, doch der Score ist nicht zu pompös geworden und hat gut gepasst.
Fazit: "Spider-Man" darf sich durchaus als gelungene Comic-Verfilmung ansehen lassen. Die verschiedenen Charaktere werden hier eingeführt und schon damals ließ sich eine Fortsetzung vermuten. Dass es deshalb gegen Ende etwas konstruiert wirkt, lässt sich daher verkneifen. Ansonsten gibt es tolle Darsteller, eine gelungene Story, nicht ganz so tolle Special-Effects, aber einen sehr hohen Unterhaltungsfaktor. Gelungen!
Harald L.
Harald L.

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1,5
Veröffentlicht am 11. Juni 2010
Hätte ein schöner Film werden können, leider wird im Film meiner Meinung nach viel zu sehr Kirsten Dunst in den Vordergrund gesetzt als Spider-mans Abenteuer. Tobey Maguire ist mir in seiner Rolle viel zu glatt und Kirsten Dunst ist eine totale Fehlbesetzung und nervt einfach nur. Hinzukommt noch viel zu viel Kitsch und ein stumpfsinniges Finale wo die ganze Zeit nur gekloppt wird. Einzigallein ein paar tolle Gags und J.K. Simmons hatten noch das gewisse Etwas.
AmabaX
AmabaX

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4,0
Veröffentlicht am 19. April 2010
Hätte mir zwar mehr versprochen. Allerdings ist er nicht schlecht. Für Fans auf jede Fall ok.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Unter Comic-Verfilmungen rangiert er höchstwahrscheinlich in den Top 10, aber man kann diesen doch nicht mit z.B. Lucky Number Slevin gleichstellen, der ebenfalls mit 8/10 bewertet wurde. Öde Story -> Frau in Not, Bösewicht will Frau was antun und Held bezwingt diesen und rettet Frau... das war auch in Teil 2 bzw. 3, der Fall.. um es mal so auszudrücken.. eh, der Film war schlecht!
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