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Frriday
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1,5
Veröffentlicht am 13. Oktober 2024
Haie, die auf engstem Raum rückwärts schwimmen können, und realitätsferne Dialoge regen teilweise zum herzhaften Lachen an. Der Film strotzt nur so vor unlogischen Szenen, aber Fans von Trash-Filmen kommen trotzdem auf ihre Kosten, denn zwischen all dem katastrophalen Spektakel und Schauspiel der Darsteller kommt doch noch etwas Spannung auf.
Jeder, der mit einem gewissen Anspruch und Logik an diesen Film geht, wird keinerlei Spaß haben. Einwandfrei funktionierende Beleuchtung des unter Wasser befindlichen Flugzeugs, Haifische mit Rückwärtsgang und einiges mehr, muss man schon schlucken, um dem vorhandenen Spannungsbogen auf die Schliche zu kommen. Die havarierte Maschine hat eine Tiefe, die man sich von den Charakteren gewünscht hätte. Was Colm Meaney dazu bewogen hat, diesem schwachen Film beizuwohnen, bleibt wohl sein Geheimnis.
Ein wenig übertrieben ist der Film schon. Der Film hat nicht wirklich sehr viel Sinn gemacht. Etwas langatmig war der Film auch. Haie sahen real aus. Insgesamt ist der Film, meinerseits, lau.
Das ist ein 0815 Hai Film, die Schauspieler sind nicht wirklich gut und ich konnte nach den ersten 15min schon garnicht mehr Aktiv hinschauen weil es einfach klar war was passiert. Ich würde den Film nicht empfehlen, ist einfach Zeitverschwendung.
Der Anfang/Absturz ist nicht so krass und blutig wie beim ersten Final Destination, aber er ist OK. Teilweise klischeehafte Schauspieler & schlecht animierte CGI-Haie, dafür ist der Flugzeuginnenraum gut dargestellt.
Nachdem sie gesunken sind, sinkt auch das Niveau des Films…
Die Spannung besteht im Prinzip nur darin, das der Sauerstoff irgendwann knapp wird und die Haie draußen herumschwirren, aber so richtig “Hai-Action” kommt einfach zu kurz.. :/