Mit 15 Jahren nahm er einem Menschen das Leben. Drei Tage später wurde auch sein Bruder getötet. In offenen Erzählungen und poetischen Tagebucheinträgen gewährt der inhaftierte Musiker James „JJ’88“ Jacobs einen tiefen Einblick in seine inneren Kämpfe – als jemand, der selbst Gewalt ausgeübt und erlitten hat. Während er eine lebenslange Haftstrafe verbüßt, begibt er sich auf eine musikalisch-dokumentarische Reise, die hinter Gefängnismauern entstand und in der Suche nach innerem Frieden und Reife mündet.