Die Vorgeschichte zu Paul Schraders „Dominion: Exorzist - Der Anfang des Bösen“ ist nicht nur unrühmlich, sondern nahezu beispiellos. Ursprünglich für das Kino produziert, sperrte die Produktionsfirma Morgan Creek das „Exorzist“-Prequel erst einmal verstört in den Giftschrank und setzte 08/15-Action-Regisseur Renny Harlin daran, mit „Exorzist: Der Anfang“, eine komplett neue Version zu drehen, die dann auch (mit mäßigem Erfolg) in die Lichtspielhäuser kam. Doch es hielt sich hartnäckig die Legende, dass Schraders Ur-Version gegenüber Harlins bestenfalls mittelmäßiger Verfilmung die Bessere sei. Und so darf sich jeder nun auf DVD doch noch davon überzeugen, dass dies doch nur eine Mär ist...
Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
1,5
enttäuschend
Dominion: Exorzist - Der Anfang des Bösen
Von Carsten Baumgardt
Die Vorgeschichte zu Paul Schraders „Dominion: Exorzist - Der Anfang des Bösen“ ist nicht nur unrühmlich, sondern nahezu beispiellos. Ursprünglich für das Kino produziert, sperrte die Produktionsfirma Morgan Creek das „Exorzist“-Prequel erst einmal verstört in den Giftschrank und setzte 08/15-Action-Regisseur Renny Harlin daran, mit Exorzist: Der Anfang eine komplett neue Version zu drehen, die dann auch (mit mäßigem Erfolg) in die Lichtspielhäuser kam. Doch es hielt sich hartnäckig die Legende, dass Schraders Ur-Version gegenüber Harlins bestenfalls mittelmäßiger Verfilmung die Bessere sei. Und so darf sich jeder nun auf DVD doch noch davon überzeugen, dass dies doch nur eine Mär ist...Der ehemalige Pater Lankester Merrin (Stellan Skarsgard) hat nach tragischen Ereignissen während des Zweiten Weltkriegs seinen Glauben verloren und arbeitet mittlerweile als Archäologe. Im Jahr 1947 lässt