Face/Off - Im Körper des Feindes
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Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 15. August 2010
Omg!Eine Person her schrieb das die Story so 08/15 sei!Das ist der absolute Schwachsinn!Also....nein nein ..!Der Film und vorallem die Hauptakteure sind genial!Ich denke nicht,das es langweilig ist zu sehen wie ein Kerl,im Körper des Mörders seines Sohnes,im Gefängnis,verhindern muss das ne Bombe hochgeht.Zum Glück weiß niemand davon,außer dem Bösenwicht,dessen Name mir entfallen ist.Ich finde den Film gut!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 9. August 2010
Einer der besten Action Filme aller Zeiten! Leider mit ein paar wenigen kurzen Tiefen.
PaddyBear
PaddyBear

41 Follower 107 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 17. Juli 2010
Ich habe mir grade ein paar negative Kritiken durchgelesen und musste des öfteren lachen. Ich habe nichts dagegen wenn man den Film nicht gut findet(immerhin ist alles subjektiv) aber die Begründugen sind mehr als drüftig. Für mich ist und bleibt dieser Film der beste Actionfilm den ich bis jetzt geguckt habe. Das hat viele verschiedene Gründe. Da ist zum einen die Story. Natürlich wirkt das alles ein wenig unrealistisch aber immerhin ist das ja auch ein Film und dort ist sowas ,soweit ich informiert bin, erlaubt. Wenn man sich auf das Ganze einlässt (und ich denke nicht, dass dies so schwer ist) dann bekommt man eine wirklich packende Story die zum einen emotional zum anderen actionreich und wirklich spannend ist. Das Konstrukt geht voll auf. Man wird immer unterhalten. Der Film ist nie langweilig. Ein anderer Grund sind die großartigen Schauspieler. Travolta und Cage spielen zuerst vollkommen übertrieben, was aber soweit okay ist weil es einfach passt. Wenn sie dann ihre Rollen getauscht haben spielen sie so, wie man als klasse Schauspieler schauspielern muss. Wirklich toll. Auch die Nebenrollen sind wirklich toll besetzt.Joan Allen spielt die frustrierte verzweifelte Ehefrau wirklich gut und auch der Rest des Castes wirkt wie aus einem Guss. Und dann ist da natürlich noch die Action. Und die hat es wirklich in sich. Hut ab vor Woo. Wie er die Szenen inziniert, das ist wirklich beeindruckend.Bombast hoch drei, aber nie vollkomen übertrieben. Es ist dieser Mix aus Story, Charakterzeichnung, Action und großem Schauspiel der mich immer wieder begeistert. Ich finde einfach. dass dieser Film wirklich ideal ist für Leute die einen intiligenten, spannenden, actionreichen Film sehen wollen. Großes Kino.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 17. Juli 2010
Ich will mal mit den negativen Aspekten anfangen:
- Die Hauptcharaktere sind gnadenlos überzeichnet (besonders Nicholas Cage dreht vollkommen ab - aber immerhin schafft er es, seine typische drei-Tage-Regen-Wetter-Miene mal etwas hinter sich zu lassen)
- die Handlung ist voller Logiklöcher (Warum wundert sich kaum jemand so richtig über die krassen "Persönlichkeitsveränderungen"? Wo ging es denn nun nach dem zappeligen Sprung von der Gefängnisplattform irgendwo im Meer hin?)
- bereits nach den ersten fünf Minuten des Films weiß man ganz genau, wie es um den Realismus bestellt ist (ständig springen Leute in Zeitlupe mit zwei Pistolen durch die Gegend, Personen werden entweder beim ersten Schuss getroffen oder eben selbst von einem ganzen Bataillon schwer bewaffneter Einsatzkräfte nicht mal gestreift und ich musste schon herzhaft lachen, als die Wissenschaftler mit irgendwelchen "Laserstrahlen" mal eben ein neues Ohr zusammenbrutzeln und schnell ein ganzes Gesicht transplantieren, als wäre es nichts weiter, als ein lumpiger Hautfetzen).

Doch jetzt kommt das große ABER:
Der Film macht in seiner ganzen Überdrehtheit nicht einfach nur Spaß sondern kann meiner Meinung nach wirklich bemerkenswerte Aspekte für das Genre vorweisen - allem voran natürlich die (im Filmstarts-Review ganz passend als "symmetrisch" bezeichnete) Grundstory, die hier konsequent umgesetzt wurde und an keiner Stelle auch nur annähernd aufgesetzt oder langweilig wirkt - und plötzlich sind 140 Minuten um...
Die Inszenierung ist einfach großartig gelungen und ich würde sie nicht selten sogar als kunstvoll bezeichnen, selbst wenn natürlich wie bereits angeführt der Realismus komplett auf der Strecke bleibt, aber da ich von Anfang nichts Großartiges in dieser Hinsicht erwartet habe, konnte ich mich genüßlich zurücklehnen und hatte einen Heidenspaß mit diesen Film, der eine Frische ausstrahlt, wie ich sie kaum in dieser Form bisher in einem Action-Kracher gesehen habe.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 12. April 2010
Also gleich mal vorab: ich bin ein Fan von Aktion-Filmen! Doch dieser Film ist einer der schlechtesten die ich je gesehen hab (und diese waren viele)! Die Story ist so alt wie meine Oma: ein Cop hat keine Zeit für Frau und Kind, mit der Frau hat er kein Sex mehr und wenn er nach hause kommt schläft sie schon, vom Kind hat er keine Ahnung, stürtzt ab und hat Probleme in der Schule = Das Familienleben geht den Bach hinunter! Und warum? Ja natürlich, er muss ja den Bösewicht schnappen. Und als er ihn geschnappt hat ist alles wieder Friede-Freude-Eierkuchen! Mal wieder so richtig kitschig-schnulzig!

Die Aktion-Szenen sind total übertrieben: alles was angefasst und berührt wird fliegt völlig unlogisch mit einer riesen Explosion durch die Luft. Die Kampf-Szenen sind auch sehr unlogisch und kitschig: Männer springen im Flammenmeer in Zeitlupe (!) duch die Luft und erschießen jeden der ihnen im Weg steht, in der gleichen Zeit schießen 20 professionell ausgebildete Polizisten mit ihren Waffen und treffen diesen einzigen Typen natürlich kein einziges mal... *hust* *hust*

Wirklich VÖLLIG UNVERSTÄNDLICH wie Filmstarts.de diesen billigen typischen Hollywood Film mit 10 Sternen bewerten kann und dann bildet sich jeder ein, beeinflusst durch diese Kritik, dass dieser Film gut sei...
Koyaanisqatsi
Koyaanisqatsi

11 Follower 56 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 12. April 2010
Ich habe selten so einen guten Action-Thriller gesehen. Ich mag dieses Genre nicht besonders (wieso werden heute noch Konflikte mit Feuerwaffen gelöst?), aber Face/Off reizt wirklich alle Facetten dieses Genres aus, hat eine einzigartige anspruchsvolle Story mit ungeahnten Einsichten und Konsequenten, und ist trotz der Überlänge an keiner Stelle langatmig.



Die schauspielerischen Leistungen von Nicolas Cage (für mich hat er hier seine beste Rolle überhaupt) und John Travolta können kaum überschätzt werden. Sie müssen schließlich in der zweiten, längeren Hälfte des Filmes sozusagen schauspielern-schauspielern und lassen beim Zuschauer keine Zweifel über ihre wahre Identität aufkommen. Vielmehr ist es die komplexe Story, die in Bezug ihrer Identität oftmals für Verwirrungen stiftet; natürlich sowohl beim Zuschauer als auch bei den weiteren Protagonisten. Das kulminiert in der fulminanten, exzellent fotographierten Beerdingungsszene, an deren Ende die Tochter nur weint und in den Armen ihrer Mutter schreit "In was für einer Welt bin ich hier eigentlich?!!".



Erwähnenswert ist, dass der Identitätswechsel nicht nur zum gegenseitigen Ausspielen der Hauptdarsteller im Film dient, sondern auch jeweils eine Identitätsvervollständigung mit sich bringt: Beide kommen ihrer Frau und ihrem Sohn näher, Nicolas Cage erfährt in der Rolle des Familienvaters seinen zarten Kern und wird letzlich von der lebendigen zur toten Jesusfigur, John Travolta erfährt in der Rolle des Topterroristen seinen wilden Kern und findet letzlich einen Ersatz für seinen verstorbenen Sohn. Metaphorischen Wert hat in diesem Zusammenhang die Szene, in der beide jeweils mit dem Rücken zu einem beidseitigen Spiegel stehend sich darauf vorbereiten, den anderen zu töten. Sie drehen sich um, sehen sich selbst im Spiegel und schießen: Sie haben immer nur die andere Seite in sich bekämpft. Für diesen Leitsatz gibt es im Film etliche Beispiele.



Fazit: Ein sehr intelligenter, meisterhaft guter Action-Thriller! Die heutigen Action-Filme sollten sich einmal von Face/Off etwas abschneiden ;-)
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 12. April 2010
Ich bin auf den Film gestoßen, da er in anderen Kritiken auch recht gut weggekommen ist und wurde wirklich sehr enttäuscht. Nicolas Cage und John Travolta haben ihre schauspielerisches Können schon in etlichen Filmklassikern ( "Pulp Fiction", "Lord of War" , etc.) unter Beweis gestellt und versagen doch hier in diesem Film völlig. Dies mag möglicherweise auch an der sinnfreien Story liegen, bei denen unmögliche medizinische Operationen in wenigen Minuten erledigt sind und Leute mal eben so aus dem Koma erwachen. Die Nebenrollen allerdings bringen dann das Fass ganz zum überlaufen. Der nervige Terroristen-Bruder und die extravagant aussehende Polizistin (für die die Maske die goldene Himbeere bekommen sollte) bilden hier die Spitze des Eisbergs.

Fazit: Ein sinnfreier, überzogener Action-Thriller, den man als solchen wirklich nicht bezeichnen kann. An manchen Stellen wirkt der Film sogar unfreiwillig komisch. Schade.
omaha83
omaha83

77 Follower 202 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ein Action-Film wie er im Buche steht. John Travolta und Nicholas Cage passen perfekt in ihre Rollen auch wenn man die Transformation nicht so ganz abnehmen kann. Die Action-Szenen sind aber perfekt in Szene gesetzt wurden und der Score ist auch meisterlich. Das Ende ist ein wenig übertrieben, aber naja.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Das erste mal hatte ich den Film vor ca. 3 Jahren im Fernsehen gesehen und war fasziniert von dem Film. Das war eigentlich einer der Filme die mich richtig zu einem Film-Fan gemacht haben. Eine solche Story war mir bisher dahin nicht bekannt. Deshalb war ich auch gespannt. Ingesamt ist der Film super unterhaltsam. Vorallem auch die Szenen im gefängnis fesseln einem, da Sie einfach brilliant gespielt wurden von Cage und Travolta. Einziger Makel an dem Film nach meiner Sicht, die Schlusszene die teilweise auf dem Boot passiert, passt nicht ganz in den Film. Sonst für mich ein absoluter Klassiker ! Man sollte Ihn sich wenigstens mal angesehen haben.
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