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Maddin
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3,0
Veröffentlicht am 8. August 2025
„Thor: The Dark Kingdom“ (Originaltitel: Thor: The Dark World) ist der zweite Solo-Auftritt des nordischen Donnergottes im Marvel Cinematic Universe. Trotz opulenter Schauplätze, kosmischer Bedrohung und gewohnt charismatischer Helden, bleibt der Film hinter seinen Möglichkeiten zurück.
Im Zentrum steht ein uralter Feind: die Dunkelelfen unter der Führung von Malekith (Christopher Eccleston), der das mysteriöse Äther-Artefakt nutzen will, um das Universum in ewige Dunkelheit zu stürzen. Was dramatisch klingt, wirkt jedoch seltsam leblos – der Antagonist bleibt blass und motivationsarm.
Chris Hemsworth überzeugt erneut als Thor, ebenso Tom Hiddleston als fanliebling Loki, der mit seinem schelmischen Spiel viele Szenen stiehlt und dem Film dringend benötigte Dynamik verleiht. Die Beziehung zwischen Thor und Jane Foster (Natalie Portman) bleibt dagegen eher oberflächlich, obwohl sie eigentlich emotionaler Ankerpunkt der Handlung sein sollte.
Stärken hat der Film in der opulenten Optik und den spektakulären Actionszenen, vor allem im Showdown, der zwischen verschiedenen Dimensionen hin und her springt – ein kreativer Höhepunkt. Humor und Drama sind zwar vorhanden, greifen aber nicht immer harmonisch ineinander.
Fazit: „Thor: The Dark Kingdom“ bietet solide Unterhaltung mit einigen Highlights, vor allem dank Loki und den visuellen Effekten. Dennoch fehlt es an einem überzeugenden Bösewicht und erzählerischer Tiefe. Für Fans des MCU Pflichtprogramm – aber kein Glanzstück.
Der erste Teil von Thor war eigentlich ganz gut auch wenn er nicht mit Iron Man mithalten konnte, deshalb habe ich mich auch auf den zweiten Film gefreut. Der zweite Teil ist aber leider deutlich schwächer von der Inzenierung als auch von der Atmosphäre. Während der erste Teil noch alles toll inziert hat und es auch eine Love-Story mit Jane Foster (Natalie Portman) gab, hat der zweite Teil den Fokus mehr auf andere Dinge gelegt ( Diese Dinge werde ich nicht erwähnen, weil ich sonst spoilern würde). Alledings gab es auch wieder ein paar gute Sachen wie z.B. Idris Alba als Heimdall, Anthony Hopkins als Odin oder Chris Hemsworth als Thor Odinssohn. Das Setting von Asgard hat mir ebenfalls wieder sehr gefallen. Der Bösewicht des Films hat mich im Gegensatz zu den letzten Bösewichten des MCUs enttäuscht und gelangweilt ( nicht im Vergleich zu Loki).
Fazit: Der Film ist nicht so gut wie der erste Thor, aber er hat trotzdem wenige Momente die einen sehr unterhalten können. Ausserdem sind die schauspiel Leistungen wieder sehr gut.
Thor 2 ist der schwächste Teil der Trilogie und einer der schwächeren des MCU. Trotzdem ist er noch besser als Iron Man 3 oder Captain America. Das liegt an der Welt Asgard, am unglaublichen Soundtrack, Hemsworth als Thor, Hopkins als Odin und besonders Hiddlestones erneut klasse Performance als Loki. Lokis Auftritt diesmal ist besonder klasse, da er durch seine List und duech seinen Humor schwer einzuschätzen ist auf welcher Seite er nun steht. Die Einführung des nächsten Infinity Steines ist ebenfalls höchst Interessant, aber die Handlung hat einige Schwächen und das liegt an Malekith, ein total furchtbarer Schurke, komplett misslungen. Er ist nicht besonders stark, sagt im Film kaum was, er wird einfach sehr komisch dargestellt, er ist immer sehr kurz angebunden und zeigt sich nie zu 100% gewillt . Malekith enttäuscht auf ganzer Linie und ist der wohl langweiligste Antagonist des MCU. Ein weiterer misslungener Fehler ist wie schon im ersten Teil Jane Foster, die erneut wenig überzeugend agiert.
Unglaublich gut!!! Ich liebe diesen Teil! Er gefiel mir besser als der erste. Witziger, spannend und einfach grandios! Tolle Geschichte mit einer unfassbar trauriger Szene. Diese Szene hat mich sehr berührt und kann es immer noch kaum glauben. Dieser Film ist wirklich genial gemacht. Mir gefällt er sooo gut! Könnte ihn stundenlang anschauen. Einer meiner Lieblingsfilme.