Katakomben
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2,7
138 Wertungen

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Fernseh-Kai
Fernseh-Kai

10 Follower 607 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 16. Februar 2023
Ich fand den Film klasse und wirklich, wirklich gruselig. Vor allem die Schlussszene ist geradezu klassisch.
Okay, bei allen Found-Footage-Filmen muss man immer Abstriche bei Logik, Glaubwürdigkeit und Dialogen machen, aber ich finde dennoch, unterm Strich bleibt hier ein ziemlich guter Vertreter des Genres.
Lord Borzi
Lord Borzi

354 Follower 747 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 27. Dezember 2020
Dieser Found-Footage-Horrorfilm spielt in den Katakomben unterhalb von Paris. Das verzweigte Höhlensystem gibt es auch in echt, so dass ein gewisser Grad an Realismus vorhanden war. Im Laufe des Films änderte sich das und es kamen immer mehr typische Horrorelemente dazu (z.B. in der Dunkelheit lauernde Kreaturen). Mir gefiel der Film sehr gut, weil das Setting mal etwas Neues war. Man muss aber Found-Footage-Horrorfilme aber schon mögen, da viele Bildstörungen und ähnliche Stilelemente im Film auftauchen.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 4. Februar 2018
Der film ist ein richtiger scheis da brennt einfach ein golf 2 :'( sowas kann nicht sein ein opel odwr sonstige fabrikate ja aber kein vw sowas ist eine bodenlose frechheit mit einem Kulturgut so umzugehen
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.733 Follower 5.015 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 9. September 2017
„As above so below“ - der Titel paßt gut. Denn was an der Oberfläche nach einem dürftigen Found Footage Film aussieht ist von unten betrachtet: genau dieses. Langsam ist das Genre dieser Filme echt restlos ausgelutscht und verbraucht und es gibt irgendwie nix neues mehr: ein paar Gestalten gehen an einen unheimlichen Ort, dort passiert was schlimmes und dann sind alle nur noch auf der Flucht, es wird geschrien, gestorben, viel geflucht und aus unerfindlichen Gründen schaltet aber keiner je die Kamera aus. Diesmal sinds ein paar Mini-Archäologen die versuchen in Paris einen epishen Schatz zu finden … ähm, who cares … Echt Leute, nix ist neu an diesem Film und ich kann mir nicht vorstellen daß die Marke des Wackelkamera-Films ehrlich Fans hat die sich auf einen neuen Vertreter dieses Genres freuen. Daher: diesen Film kann man gerne in den Pariser Katakomben verbuddeln.

Fazit: Hat zwar Atmosphäre, ist aber ansonsten das altbekannte Gebrüll und Gewackele das schon all die anderen Titel ebenso hatten …
Alena B.
Alena B.

7 Follower 33 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 30. Oktober 2016
Ich mag den Film sehr. Ich bin noch nicht lange ein Fan von Horrorfilmen und dieser war einer der ersten die ich gesehen habe. Der Anfang zieht sich zwar sehr. Dort wo die Charaktere eingeführt und alles erklärt wird, aber dafür ist der Höhepunkt, oder einfach der Rest, wo wirklich was passiert super. Dieser Film hat mich trotz den Zweifel von Anfang bis Ende in jeder Minute gefesselt.
Jimmy v
Jimmy v

513 Follower 506 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 3. Oktober 2016
Es gibt Horrorfilme wie Sand am Meer und mittlerweile auch genug im found footage Stil. Was diesen angeht, ist "Katakomben" zwar oft genauso nervig mit all dem Gewackel, doch verstärkt die Kamera hier die grandiose Atmosphäre, die wirklich die Hauptstärke des Films darstellt. Es geht immer tiefer ins Dunkel? Lichter und Kamera dazu, dann wird's einem schaurig-wohlig! Der Film fängt dabei sehr gut dieses Vordringen ein. Die vielen Anspielungen auf die reale Historie sowie Dantes Inferno verstehen die meisten dabei wohl nicht einmal (auch ich kenne mich da nicht sonderlich gut aus, aber ich las von sehr gutem Detailwissen hierzu). Der Film ist dabei wirklich eine Mischung aus "Tomb Raider", "Indiana Jones" und "Paranormal Activity", was schon einen besonderen Charme ausmacht. Zudem bleibt vieles nachvollziehbar, aber interpretationsoffen. Gerade der übernatürliche Anstrich kommt dem Film sogar gut, weil er das Schaurige nur noch verstärkt. Zwar kann man über das Thema Hölle-und-Vergebung so die Augen rollen, aber der Film funktioniert nun einmal auf diese Weise.
Klingt bis hierhin alles gut? Oder solide? Ja, ist der Film ja auch. Aber es gibt eine Sammlung von Schwächen, die auch wiederum typisch für das (Sub-)Genre sind. So braucht der Film einige Zeit bis er in Fahrt kommt. Dazu das wie erwähnte Gewackel. Auch das Ende fand ich zwar befriedigend, aber es hätte noch ausführlicher sein dürfen. Einige Horrorszenen waren arg vorhersehbar und manches hätte gruseliger sein dürfen. Am meisten störte mich freilich das Charakterensemble, welches durchaus solide verkörpert wurde, aber einfach unglaubwürdig wirkt, insbesondere bei der Hauptfigur. Haut man der das Argument Mary Sue um die Ohren, dann kann man das verstehen! Die Frau ist - was? Ende 20? Und dann kann sie das alles? Und nervt auch noch, indem sie oft genug immer wieder nur dasselbe sagt? Dafür fehlt's an Hintergrundinfos zu anderen Charakteren. Nein, wo der Film da am anderen Ende so gut war, hat er hier gespart.
Mich erinnerte der Film neben den erwähnten auch noch an "Grave Encounters". Diese Serie hat zwei Teile und beide sind ausgesprochen gut geraten, haben aber extrem schlechte Bewertungen enthalten. Zu Unrecht! Anschauen!
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