Ich für mein Teil bin ein echter Asterix Fan, zumindest hab Ich hier fast alle Comics rumliegen, und lese sie immer gerne wieder.
Nun Ich hab mir meinen 9 Jährigen Neffen geschnappt und wir sind ins Kino. Ich für meinen Teil wurde mal wieder von dem Film enttäuscht, wie bei allen anderen Teilen auch. Die französischen Filme sind einfach supermies, die Gags sind lau und kälter als die Arktis.
Ich finde es wirklich schade wie man mit so tollen Special effects geilen Kulissen und bestimmt irre viel Budget einen Film drehen kann mit einem so bescheuerten Drehbuch, und Witzen die man alle schon 100 mal gesehen hat.
Nun Ja mein Neffe fand den Film ganz gut und konnte auch an manchen stellen lachen, wie andere Kinder in der Vorstellung auch, die wohl Ihren Spass hatten. Aber für ältere ist der Streifen nicht empfelenswert weil er einfch irgendwie niveulos ist.
FAZIT: Für Kinder Daumen nach oben
Für Erwachsene heulkrampf, und Hoffnung das es bald vorbei ist !!!
Ich fand den Film eigentlich besser als den Vorgänger in Ägypten.
Ich liebe die Asterix-Heftchen und suche daher eine Anlehnung an die Comics.
Der Film hat sich von allen Realverfilmung am ehesten - wenn auch sehr aus allen Teilen zusammengewürfelt - an die Comics gehalten.
Zudem hielt ich die Animierungen für weitaus erfolgreicher als die der Vorgänger.
Auch dass man die Schauspieler teilweise ausgewechselt hat (am Ende wird eine witzige Anspielung gemacht, dass sich Asterix irgendwie verändert hätte), hielt ich nicht für tragisch.
Andererseits sind wieder die ganzen blödsinnigen Witze wie beim Vorgänger dabei ,was den Film wieder lächerlich macht.
Ich würde sagen, der Film ist auf jeden Fall für einen lockeren und gemütlichen Abend geeignet.
Alle Jahre wieder haben die Franzosen Spaß dran sich einen der ollen Asterix Comics aus dem Schrank zu nehmen, Gerard Depardieu in die blau gestreifte Hose zu stecken und das ganze real zu verfilmen – diesmal eben „die Olympischen Spiele“. Herausgekommen ist das was auch schon die beiden Vorgänger zu bieten hatten: ein großes, buntes aufwendiges Geblödel das sehr oft viel zu albern ausfällt. Immerhin ist der Aufwand so groß daß sich der Film vor richtigen US Produktionen kein bißchen verstecken muß und kann sogar mit überraschenden Gastauftritten punkten: Michael Schumacher, Zinedine Zidane und Michael Bully Herbig tauchen alle immer mal wieder im Bild auf und sorgen für ganz nette Lacher. Der restliche Film ist dann eher kindgerecht und nur zum Schmunzeln – und man ist nach 2 Stunden eigentlich froh wenn der Abspann läuft weils doch ne sehr nervige Sache war!
Fazit: Aufwendig, aber letztlich doch nur Geblödel auf hohem technischen Niveau!
Auch über diese Asterix Realverfilmung sollte man nicht zu viele Worte verlieren.
Schließlich schleppt sich die Geschichte um die berühmten Gallier, den eitlen Cäser und dessen tückischen Sohn Brutus zäh und ohne komödiantische Hochsprünge nach 120 Minuten ins Ziel.
Selbst die vielen Gastauftritte von Bully, Zidane und Co. wirken dermaßen unwitzig verbraten wie diese gesamte gallische Unternehmung.
Ich persönlich, finde diesen Film nicht gut umgesetzt. Gegenüber den ganzen Kultcomicverfilmungen, ist der Film trotz modernen Touch, einfach billig und langweilig. Es kommt kaum Humor auf, zumindest bei mir. Kann sich aber jedoch gerne selber anschauen und sich ein eigenes Bild machen.
In Europa lässt sich mit viel Geld auch ziemlicher Schrott zusammenfilmen. Bloß noch die Frage, was sich nun damit verdienen lässt - mit diesem Asterix-Film Ein Gagfeuerwerk ist das schon mal nicht; es zündet so gut wie nichts. Dafür mit einigen lausigen Gastauftritten. Nach dem 'Höhepunkt' der Spiele dann endgültig richtig daneben.
Ein ödes Gebräu und ziemliches Durcheinander läuft ab. Irgendeinen Zauber versprüht gar nichts.
Selbst die Wahrscheinlichkeit, dass man im Alter von ca. 6-12 Jahren hier Großes sieht/gut unterhalten ist, scheint mir sehr gering. Das Geld, das ein Familienausflug ins Kino kosten würde, um diesen Film zu sehen, lässt sich eindeutig besser ausgeben.
ich habe mir den film auf türkisch angeguckt und fand ihn recht lustig. es gab die eine oder andere szene die hätte man besser machen können. am lustigsten fand ich brütüs :) klar der film ist nicht unbedingt ein must have titel aber einmal anschauen kann man sich den schon denke ich wenn der mal im free tv läuft.
Der dritte Realfilm der Asterix-Reihe, Asterix bei den Olympischen Spielen, inszeniert von Frédéric Forestier und Thomas Langmann, orientiert sich am gleichnamigen Comic von René Goscinny und Albert Uderzo – allerdings nur sehr lose. Trotz großer Erwartungen und gewaltigem Budget bleibt der Film weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.
Handlung: Asterix (Clovis Cornillac) und Obelix (wieder gespielt von Gérard Depardieu) begleiten den jungen gallischen Helden Romantix nach Griechenland, wo er bei den Olympischen Spielen gegen den arroganten Römer Brutus (gespielt von Benoît Poelvoorde) antreten will – um die Gunst der griechischen Prinzessin Irina (Vanessa Hessler) zu gewinnen. Doch Brutus, Sohn von Julius Caesar, hat nicht nur sportliche Ambitionen, sondern auch politische Pläne.
Stärken: Die Ausstattung ist aufwendig, die Kulissen wirken imposant und optisch gelungen. Gérard Depardieu bleibt als Obelix ein verlässlicher Publikumsliebling, und einige Szenen – besonders rund um den stets intriganten Brutus – sorgen durchaus für heitere Momente. Zudem ist die Liste prominenter Gaststars (. Michael Schumacher, Zinedine Zidane, Jean Todt) lang und sorgt für Überraschungen.
Schwächen: Der Film leidet massiv unter einer wirren, überladenen Handlung, die sich kaum zwischen Sportkomödie, Fantasyabenteuer und Slapstick-Groteske entscheiden kann. Viele Witze zünden nicht, und der Charme der Original-Comics ist kaum noch zu spüren. Clovis Cornillac bleibt als Asterix blass, und die Gagdichte ersetzt oft echte Substanz. Das Drehbuch wirkt wie ein Sammelsurium aus Ideen ohne klaren roten Faden. Auch die zahlreichen Cameos – so unterhaltsam sie sein mögen – wirken eher wie Selbstzweck denn wie dramaturgische Bereicherung.
Fazit: Asterix bei den Olympischen Spielen will zu viel und erreicht zu wenig. Trotz teurer Inszenierung, bekannter Darsteller und prominenter Gäste fehlt es dem Film an Herz, Struktur und dem typischen Asterix-Geist. Für Kinder mag das bunte Spektakel noch unterhaltsam sein, Erwachsene dürften sich hingegen schnell langweilen.