Wie ihr dem Trailer bereits ansehen könnt, steht hinter dem offenbar mit übernatürlichen und Sci-Fi-Elementen spielenden „God Of Pain“ kein großes Hollywood-Studio. Dementsprechend war das Budget, mit dem die Macher*innen um Langfilm-Regiedebütant Jd Allen hier zu Werke gehen durften, eher begrenzt. Bekannte Stars braucht ihr im Cast deshalb ebenfalls nicht zu erwarten.
Das heißt aber auch, dass Allen mehr oder weniger tun und lassen konnte, was er wollte. Hinter ihm standen keine Konzern-Controller, die Bedenken anmeldeten, dass die eine oder andere Gewaltszene vielleicht zu krass für ein Mainstream-Publikum wäre. Genauso wenig musste er darauf achten, dass sein Film keine allzu hohe Altersbegrenzung erhält, damit sich auch ja ausreichend Jugendliche in die Vorführungen der Multiplexe verlaufen können. Schon die oben zu sehenden, streckenweise in Sachen Härte und absurder Brutalität an einige Momente der „Saw“-Reihe erinnernden Szenenausschnitte hätten sicher nicht in die großen Lichtspielhäuser gedurft.
Was Allen, der aktuell bereits an seinen nächsten beiden Streifen „The Price For A Dream“ und „Ultimate Sacrifice“ werkelt, letztlich aus dieser Chance gemacht hat, könnt ihr in Kürze in eurem Heimkino erleben. Der in den USA bereits im Herbst 2023 auf ausgewählten Leinwänden angelaufene „God Of Pain“ erscheint in Deutschland am 28. Februar 2025 auf DVD. Die Disc steht schon zur Vorbestellung parat:
"God Of Pain": Das ist die Story
2046: Mitten in der Nacht kommt ein Mann (David Bianco) auf einer verlassenen Straße zu sich. Keine Menschenseele ist zu sehen und er kann nicht einmal das Rauschen des Windes in den Bäumen hören. Panisch versucht er, sich über seinen Namen, seine Herkunft oder wie er an diesen Ort hergekommen sein könnte, im Klaren zu werden – doch da ist nichts in seiner Erinnerung.
Plötzlich tauchen dann aber doch Schatten aus seiner Vergangenheit auf. Diese zwingen ihn dazu, sich seinen Dämonen zu stellen, vor denen er höchstwahrscheinlich hierher geflüchtet ist. Mit letzter Kraft versucht der Mann, von dem unheimlichen Ort wegzukommen, bis er unversehens vor einem schweren Tor steht, das eine unheilvolle Energie auszusenden scheint – Algea (Jason K. Wixom), der Gott des Schmerzes, kündigt sich an …
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Ein anderer, offenbar ebenso heftiger, aber deutlich mehr in unserer Realität verwurzelter Schocker verspricht „Invader“ zu sein. Im folgenden Artikel erfahrt ihr alles Wissenswerte über den Film und könnt zudem den Trailer begutachten:
Der Horror kommt durch die Haustür! Gruseliger Trailer zum kompromisslos-harten Home-Invasion-Thriller "Invader"*Bei dem Link zum Angebot von Amazon handelt es sich um einen sogenannten Affiliate-Link. Bei einem Kauf über diesen Link erhalten wir eine Provision. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung.